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So wird es unseren Kinder ergehen: Brutale muslimische Prügelattacke

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Ein, im Internet kursierendes Video zeigt, wie die Zukunft unserer Kinder aussehen wird, sollte die krachend gescheiterte muslimische Migration nicht endlich eine, für diese Gesellschaft überlebensnotwendige Korrektur erfahren. Ein weiteres Lehrstück aus Frankreich.

Das 9. Arrondissement  liegt im Nordwesten des Stadtgebiets von Lyon und ist bereits seit Jahren fest in muslimischer Hand. Wie in anderen französischen Stadtteilen dominieren auch hier mittlerweile Moscheen und am Freitag auf der Straße betende Muslime das Stadtbild. “Wir haben es teuer bezahlt, dass wir bei der Immigration in den achtziger Jahren blind waren. Das war ein Tabuthema. Jetzt wiederholt sich das mit dem Islam und der weltlichen Republik”, so die Feststellung des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy bereits vor über 10 Jahren über die krachend gescheiterte Integration von Muslimen.

Welchen Tribut die invasionsartige islamische Migration in Frankreich fordert, dass musste ein 16-jähriges  Mädchen auf grausamste Weise erfahren. Ein, im Internet kursierendes Video zeigt, wie die Zukunft auch unserer Kinder hier in Deutschland demnächst aussehen könnte.

Das Mädchen soll angeblich von  „Freunden“ aus der Schule in den Keller eines Gebäudes gelockt worden sein. Das Video zeigt, wie sie dann von drei jungen mutmaßlich muslimischen Mädchen angegriffen wird, währen ein viertes die Grausamkeiten filmte. Das vermutete Motiv der brutalen Folterung: Das 15-jährige, erkenntlich weiße Mädchen,  soll angegeben haben, Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen “Yassin” geworden zu sein.

Im Video scheint sich Yassins Schwester an dem Mädchen in einer regelrechten Strafexpedition zu rächen:

Ein junges Mädchen der migrantischen Prügeltruppe gibt dem Opfer mehrmals sehr heftige Ohrfeigen und beschimpft es als „dreckige Hure“, bevor es sie den anderen jungen Mädchen übergibt. Das zweite, mit einem Kopflappen bekopftuchte Mädchen, mutmaßlich Yassins Schwester, sagte zu ihr: „Sprich noch einmal über meinen Bruder“, bevor sie das Mädchen dann auf äußerst brutale Weise gewaltsam angreift und ihr unter anderem das Knie ins Gesicht rammt.

 

Ob die französischen Strafverfolgungsbehörden bereits aktiv geworden sind, ist nicht bekannt. Ganz ähnliche grauenhafte Übergriffe, von den migrantischen Tätern auf Video dokumentiert, sind nicht auf Frankreich beschränkt.

In diesem Jahr wurden solche abartigen Taten auch in Deutschland mehrfach begangen. Ende Oktober kam es in einem Wohngebiet in Neubrandenburg zu einem ganz ähnlichen Übergriff. Dort prügelte “eine Gruppe Jugendlicher” – Leser wissen mittlerweile, wer sich hinter der, von Mainstreammedien verwendeten Umschreibung verbirgt – stundenlang auf ein wehrloses Mädchen ein. Das Mädchen wird an den Haaren gezogen, getreten, verprügelt. Sie versucht sich mit angewinkelten Knien und den Händen vorm Gesicht vor den Angriffen zu schützen, bekommt aber immer weitere Tritte und Schläge auch gegen den Kopf ab.

Im Februar bereits ein identische Attacke auf ein 13-jähriges Mädchen in Heide im Kreis Dithmarschen. Mehrere Mädchen im Alter von etwa 13 bis 16 Jahren haben ihr Opfer geschlagen und gedemütigt. Dem Mädchenwurde unter anderem auf die Nase geschlagen und Zigarettenasche sowie Cola über den Kopf gegossen. Dabei habe das Mädchen verzweifelt geweint, panisch geatmet, gebettelt und gefleht. Trotz der Bitten des Kindes hätten ihre Peinigerinnen nicht aufgehört. Stattdessen verabredeten sie, welche der Mädchen die 13-Jährige schlagen dürfen. Erst dann dürfe sie gehen. Die Taten wurden ebenfalls per Smartphone gefilmt.

Die zwölfjährige Luise überlebte die an ihr begangenen Tortouren nicht. Die Zwölfjährige war von “zwei Mitschülerinnen” in einem abgelegenen Wald an der Grenze von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit mehreren Messerstichen getötet worden.

(SB)

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