Bürgermeister Daniel Zimmermann Foto: Monheim.de

Monheims Bürgermeister: Alles Nazis, außer ich?

Im nordrhein-westfälischen Monheim ist Daniel Zimmermann Bürgermeister.  Der kinderlose Tausendsassa hat islamischen Organisationen städtische Grundstücke zum Moscheebau überlassen, hat mit 38 Mio. € Stadtgeldern bei der Pleitebank Greensill spekuliert und will nun rund 80 junge, testosterongefüllte Migranten auf den Schulhöfen von 2 Grundschulen und 1 Förderschule zwischen 600 Mädchen und Jungen unterbringen. Für Sorgen von Eltern hat er kein Verständnis, stellt diese in die “rechte Ecke” und gab eine “persönliche Garantie” ab. An diese sollten sich die Bürger dann auch erinnern.

Bürgermeister Daniel Zimmermann ist seit 2009 im Amt. Der kinderlose Tausendsassa wurde damals mit gerade einmal 27 Jahren Deutschlands jüngstes Stadtoberhaupt. Mit seiner Jugendpartei Peto hat er nach wie vor die absolute Mehrheit im Stadtrat inne und konzentriert sich dort auf Themen, wie etwa Bildung, Mobilität und natürlich den Klimaschutz. Aber nicht nur das. Mr. Zimmermann verschenkt auch gern städtische Grundstücke an islamischen Organisationen, damit sie dort ihren Allahtempel errichten können, oder Moscheebau überlassen, und hat mit 38 Mio. € Stadtgeldern bei der Pleitebank Greensill spekuliert.

Sein aktuelle Projekt: 80 sogenannte Asylbewerber- die Erfahrung zeigt, dass es sich mutmaßlich um 80 junge, testosterongefüllte, mehrheitlich muslimische oder afrikanische Migranten handeln wird – sollen ab dem kommenden Frühjahr in einen bereits bestehenden dreistöckigen Container einziehen, der wegen Umbaumaßnahmen vorübergehend als Ausweichquartier für die 600 Mädchen und Jungen, welche die Schulen besuchen, diente. Die Bereicherung machte Zimmermann den besorgten Eltern und Bürgern in Diskussionsrunden, die im Internet veröffentlicht wurde, schon frühzeitig schmackhaft. „Wie satt müssen wir in Deutschland sein, dass wir eine Debatte über einen Schulgarten führen, wenn wir auf der anderen Seite 80 Leute im Stadtgebiet unterbringen müssen, die gar keine Wohnung und vielleicht nur ein paar Klamotten am Leib haben”, so die abgeschmackte Mitleidstour Zimmermanns bereits im September.

Die Angst der Eltern, wie die eines betroffenen Vaters, der Sorge vor Vergewaltigungen und Mord durch Zuwanderer äußerte, macht den linken migrationsbesessenen Bürgermeister „nachdenklich“. Nicht aber etwa, weil er die Ängste ernst nimmt. Nein. Man dürfe „Rattenfängern“ wie der AfD nicht auf den Leim gehen, so seine Antwort laut der Welt.

Offensichtlich hat seine getreue Wählerschaft, die ihm seit 2009 einen gutdotierten Posten verschaffte, irgendwie erkannt, welches Geistes Kind Zimmermann ist. „Arrogant und hochnäsig“ sei das Verhalten des Bürgermeisters, so die Zuschreibung vieler Eltern. Eine Mutter, die anscheinend immer noch nicht kapiert hat, was die Stunde geschlagen hat, macht sich Sorgen, dass man “automatisch in die AfD-Schiene gesteckt“ werde.

Stolz wie Bolle, dass in der Zimmermann-Stadt die AfD bisher keine Rolle spielt und auch nicht im Stadtrat vertreten ist, geben die Oppositionspolitiker nun die Bedenkenträger und Kritiker. Sowohl CDU und FDP als auch SPD und Grüne unterstützen ein Bürgerbegehren, welches eine Verlegung der Containeranlage und die Umsetzung des geplanten Schulgartens fordert und kritisieren die Arroganz und den Populismus, mit dem Mr. Zimmermann die Sorgen der Bürger abbügelt.

An was sich die Bürger Monheims in nächster Zukunft erinnern sollten, sollte es zu Übergriffen, Vergewaltigungen oder andern Delikten – begangen durch Zimmermanns Gäste – kommen, ist das gegebene Versprechen vom September. In Bezug auf die Sicherheitsbedenken der Eltern sagte Zimmermann in der besagten Ratssitzung, dass es zu keinen Vorfällen mit Migranten kommen werde. „Dafür garantiere ich persönlich.“

Ob er diese Aussage so noch einmal wiederholen würde?, wurde der Supergutmensch Zimmermann erst kürzlich gefragt. Seine Antwort:  „Jederzeit- Genau mit der Überzeugung, wie Angela Merkel ,Wir schaffen das‘ sagte.“

Also, Monheimer Bürger: Erinnert Euch und nehmt Euren selbstgefälligen Bürgermeister beim Wort!

(SB)

 

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