Iris Spranger (Bild: Die Hoffotografen GmbH)

Milliarden Euro für Flüchtlinge kein Problem. Aber bei Polizei und Feuerwehr will Berlin jetzt sparen

Für jeden Quatsch hat diese Regierung Geld. Für die Taliban, für Radwege in Peru, für die Antifa, für Friseure des Glatzkopfkanzlers oder die Stilberatung von Frau Baerbock, für Milliarden Giftspritzen, für Windrädchen, vor allen Dingen für die vielen Millionen Reinländer aus aller Welt. Nur nicht für die Sicherheit ihrer Bürger. Denn in Berlin soll daran nun noch massiv gespart werden. „Wenn das so kommen sollte, können wir Polizei und Feuerwehr schließen“, heult nun die Berlins SPD-Innensenatorin herum.

Alle Senatsverwaltungen sind in Berlin aufgefordert, noch in diesem Jahr 5,9 Prozent ihrer Etats einzusparen. Generell eine gute Idee, den nimmersatten Staat an die Sparleine zu legen und seinen Nutznießern den Geldhahn zuzudrehen.

Jedoch sollen nicht an den Milliardenbeträgen gespart werden, die unzähligen linksradikalen, woken Organisationen in den Rachen gestopft werden. Der Rotstift wird nicht angesetzt an dem Unsummen von Steuergeld, die diese Regierung für jeden Dreck hinausbläst, wenn sie das sauer verdiente Geld der Bürger an die Taliban, für Radwege in Peru für die Antifa, für Friseure des Glatzkopfkanzlers oder die Stilberatung von Frau Baerbock, für Milliarden Giftspritzen oder für Windrädchen verpulvert. Der Rotstift wird auch nicht angesetzt bei der Unterbringung der Faeser-Gäste, der Beschulung des herbeigeflüchteten Nachwuchses und bei den komplett in den Gully gekippten Integrationsmaßnahmen. Der aufgezählte Spaß kostete Berlin im vergangenen Jahr die Wahnsinnssumme von einer Milliarde Euro!

Nein, daran wird nicht gespart. Gespart wird an der bereits massiv erodierten inneren Sicherheit. Bis Ende Februar soll dem Finanzsenator gemeldet werden, wo und wie viel dort unter dem Motto “pauschale Minderausgaben” zusammengestrichen wird. In Summe sollen es 4 Milliarden Euro sein.

Die SPD-Funktionärin, Berlins Innensenatorin Iris Spranger, deren Partei maßgeblich an diesem Irrsinn beteiligt ist, so wie die Gewerkschaften sehen nun plötzlich die innere Sicherheit in Gefahr! „Wenn das so kommen sollte, können wir Polizei und Feuerwehr schließen“, so das Geheule Spranger am Mittwoch, „so kann die Sicherheit in dieser Stadt nicht mehr gewährleistet werden.“ Allein bei der Polizei soll über die Hälfte des Etats eingespart werden, berichtet hierzu die BZ.

Stephan Weh, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Gewerkschaft gehört zum politisch weit links stehenden Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), stimmt in das Jammergeheul mit ein .: „Wenn man bei dieser Verteilung bleibt, ist unsere Sicherheit massiv gefährdet. Dann können wir Polizeiabschnitte abschließen, die Bußgeldstelle dicht machen und werden in Zukunft nur noch an vier Tagen in der Woche Funkwagen auf Straßen haben.“

Auch bei der Feuerwehr soll kräftig eingespart werden. Konkret sollen es 30 Millionen Euro sein. Lars Wieg, Landeschef der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft (DFeuG) vermeldet dazu: „Wenn sich die Regierungsparteien ehrlich machen würden, sollten sie klar sagen, dass damit knapp 25 Prozent der Mittel für Beschaffung, Ausrüstung, Kraftstoffe, Unterhaltung der Dienstgebäude gestrichen werden. Ich kann mir das nur mit grenzenloser Ignoranz erklären“, so Wieg.

(SB)

 

 

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