Slowakischer Ministerpräsident Robert Fico: Kompromisslose Untersuchung angesagt (Foto:Imago)

Slowakei kündigt schonungslose Corona- und Impfaufklärung an

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Das exakte Gegenteil von dem, wie im Westen und vom allem in Deutschland mit dem epochalen Corona-Fehlalarm und “Pandemie”-Schwindel bis heute umgegangen wird, wo  Aufklärung und Aufarbeitung unerwünscht sind, legt die Slowakei an den Tag. Dort setzt sich Ministerpräsident Robert Fico derzeit an die Spitze derer, die Licht ins bewusst vor der Öffentlichkeit zusätzlich vernebelte Dunkel der Machenschaften im Hintergrund der Corona-Ära bringen wollen.

Es klang wie eine Kampfansage, die sowohl in Brüssel als auch bei der WHO in New York und in den Vorstandsetagen der Big-Pharma-Profiteure die Mächtigen zusammenzucken lassen dürften, was Fico im slowakischen Parlament ankündigte: “Wir werden der slowakischen Öffentlichkeit erklären, was zur Hölle während Covid passiert ist!” Dass es sich dabei um keine hohle Phrase handelt, zeigt die Tatsache, dass der Premier den Worten sogleich Taten folgen ließ: Er kündigte den Aufbau eines eigenen Sekretariats zur Untersuchung einiger wesentlicher Fragen an.

Die Krisengewinnler müssen zittern

Vor allem geht es dabei darum, wie und warum sich der “Covid-Zirkus” (Fico) so wirksam und quasi automatisch, mit unheimlicher Präzision entfesseln konnte. Noch brisanter aber ist die beabsichtige Aufklärung des Impfverbrechens. Die slowakische Regierung will eine schonungslose Überprüfung, wie schlimm sind die Impfschäden tatsächlich sind, und will aufdecken, wer wirklich und wieviel am von Ursula von der Leyen und der EU-Kommission bis heute verheimlichten Deal zwischen Pfizer und der EU verdient hat.

Für Brüssel könnte die slowakische Linie zum ernsten Problem werden. Das Ausscheren aus dem Schweigekartell der Täter, die in den meisten Staaten bis heute in Amt und Würden sind (gerade in Deutschland, wo mit Karl Lauterbach einer der schlimmsten Lügner, Impflobbyisten und falschen Panikpropheten nach wie vor in der Regierung sitzt), dürfte in den Reihen der Profiteure und Krisengewinnler jedenfalls für einige Nervosität sorgen. (TPL)