Impfterror: Die Folgen sollen kleingetrickst werden (Foto: Robert Bodnar T/Shutterstock)

EU-Vertuschung? Zehntausende Impfschäden aus EMA-Datenbank verschwunden

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Eine Rentnerin, die bis vor kurzem in der Pariser Stadtverwaltung gearbeitet hat, könnte einem weiteren Skandal um die Corona-Impfungen auf die Spur gekommen sein. Ihre Recherchen ergaben, dass wahrscheinlich zehntausende Fälle von Impfnebenwirkungen aus der Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) gelöscht worden sind. Auf Nachfrage wurde ihr mitgeteilt, dass die Datenbank “lebendig” sei und Änderungen daher normal seien. Die Europaabgeordneten Marcel de Graaff (Forum voor Democratie, fraktionslos), Bernhard Zimniok und Joachim Kuhs (beide AfD, ID-Fraktion) forderten die EU-Kommission und die EMA auf, jeweils gesondert Stellung zu dem Vorgang zu nehmen, konkret zu den Fragen, ob die Streichung tatsächlich erfolgt ist, wer sie veranlasst hat und aus welchen Gründen.

Laut Kuhs sind in der EMA-Datenbank vom 01. Januar 4.241 Todesfälle, 14.969 Fälle von Herzmuskelentzündung, 11.424 Fälle von Herzbeutelentzündung, 7.295 Fälle von Embolie, 7.079 Fälle von Thrombose, 22.107 Fälle von Amenorrhoe (Ausbleiben der Regelblutung) oder Dysmenorrhoe (Menstruationsbeschwerden), 2.827 Fälle von Taubheit und 2.282 Fälle von Blindheit verschwunden. Er forderte „volle Transparenz“ der Behörden. „Die Regierungen haben die Menschen regelrecht zur Corona-Impfung genötigt, teils durch repressive Maßnahmen gegen Ungeimpfte, teils sogar durch partiellen Impfzwang – z. B. für Pflegepersonal – und die Drohung einer allgemeinen Impfpflicht“, kritisierte er. Zudem sei von Regierungspolitikern und Massenmedien ein enormer psychischer Druck auf die Menschen ausgeübt worden. Der tatsächliche Schutz vor einem schweren Covid-Verlauf durch die Impfung sei ebenso übertrieben dargestellt worden wie das Risiko von Nebenwirkungen.

Folgen der übereilt und ohne Prüfung zugelassenen Impfungen immer katastrophaler

Das Ausmaß der unerwünschten Nebenwirkungen der Covid-Vakzine werde mittlerweile immer deutlicher. Selbst offizielle Stellen müssten nun zugeben, „dass die Impfung nicht so harmlos war, wie uns stets eingeredet wurde“, so Kuhs weiter. Wenn in dieser Situation, zehntausende von Fällen mit teils schweren Nebenwirkungen, einfach aus der EMA-Datenbank verschwänden, stelle dies einen „schweren Glaubwürdigkeitsverlust dieser Behörde dar“. Die drei Abgeordneten kündigten an, den Vorgang weiter genau zu beobachten und die Antworten von EMA und EU-Kommission genau zu prüfen. Gegebenenfalls werde man sich weitere Schritte vorbehalten.

Angesichts der bisherigen Erfahrungen mit dem Corona-Regime, passt es genau ins Bild, dass die EMA, die die Vakzine ohnehin völlig übereilt und ohne ausreichende Prüfung zugelassen hat, nun auch alles daran setzt, der Öffentlichkeit Informationen über deren katastrophale Folgen vorzuenthalten. Dieses Schweigekartell ist auch in den meisten EU-Mitgliedstaaten zu beobachten. Die Löschung ist umso glaubwürdiger, als es sich bei den Fällen sogar um offiziell anerkannte Nebenwirkungen, vor allem Herzkrankheiten handelt, denen bislang zahllose Menschen zum Opfer gefallen sind. Andere Impffolgen werden gar nicht als solche akzeptiert, sondern oft unter dem „Long-Covid“-Deckmantel versteckt. Umso dringender ist, dass dieser neuerliche Vertuschungsversuch aufgeklärt und endlich einer breiteren Öffentlichkeit klar gemacht wird, um welches Verbrechen es sich bei dem ganzen Impfdesaster handelt. (TPL)