„Prophet des Terrors“ (Bild: Screenshot Youtube)

Während Martin Sellner nicht einreisen darf, kann der „Prophet des Terrors“ seinen Islamhass ungehindert verbreiten

Während der Verfassungsschutz Zeit und Personal hat, um dem Österreicher Martin Sellner die Einreise nach Deutschland zu verwehren, damit er hier nicht sprechen kann, kann der „Prophet des Terrors“, einer dieser islamischen Hass-Gestalten, sein Gift versprühen. Nur durch die Berichterstattung einer Zeitung erfolgte in letzter Minute noch eine Absage einer seiner Hass-“Vorträge”. 

NRW scheint für den sogenannten Islamisten „Abu Alia al-Yunani“ (der Grieche), bürgerlich Efstathios T. , ein reifes Erntefeld für seinen muslimischen Hass zu sein. Die erfolgreiche Islamisierung des Bundeslandes zeigt sich spätestens seit dem Terrorangriff auf Israel unter anderem offen an deutschen, hoch islamisierten Schulen, wo der Islamnachwuchs sich immer mehr radikalisiert und unter anderem Schariaregeln und Gebetsräume einfordert.

Damit aber noch nicht genug des importierten Wahnsinns. Erst vor wenigen Tagen warb eine Moschee in Minden für eine Salafismus-Veranstaltung am 3. Februar. Das islamische Happening, auf dem besagter Salafist „Abu Alia al-Yunani“ „predigen“ sollte, wurde kurzfristig abgesagt. Das aber nicht, weil unser ach so aufmerksamer und für unsere Sicherheit so besorgter Verfassungsschutz besonders aufmerksam gewesen wäre. Nein. Die Berichterstattung der Mainstreamzeitung DER WESTEN führte dazu, dass der Islamzauber abgesagt wurde.

Davon jedoch lassen sich die Islamfunktionäre nicht abhalten. Schon am Freitagabend war die nächste Hassveranstaltung geplant, wo der Herr Grieche erneut einen Vortrag halten sollte. Und nicht irgendwo, sondern in der Islamhochburg Duisburg. Aber wieder hakte der Westen nach und auch diese Veranstaltung wurde abgesagt.

Duisburg

Der Allah-Prediger „Abu Alia al-Yunani“ – auf Social Media hat der Islamboy Tausende Follower – gehört zu den ganz Großen der “Salafistenszene”. Bereits ab 2017 führte er seine Hassshows auch im Verein „Ansaar International“ auf. Die “Hilfsorganisation” – so nennt sie der Westen tatsächlich immer noch  –  wurde 2021 verboten, weil die Initiatoren islamistische Gruppen wie die Hamas finanziell unterstützten. Der gebürtige Grieche selbst hat auf Social Media Tausende Follower.

Jahrelang die Islamisierung dieses Landes bejubelt, jahrelang jeden, der davor warnte, als Menschenhasser, Rassisten oder Rechtsradikalen diffamiert, fragt der Westen nun scheinheilig : “Wie kann es sein, dass so einer frei in Duisburg islamistische Propaganda betreiben kann – womöglich gegen Juden, Nicht-Muslime und die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland hetzt?”

Die Stadt Duisburg antwortet auf Nachfrage darauf einfach gar nicht und verweist auf die Polizei, die eine mehr als nur perverse Antwort aus der Hosentasche zieht: .Der Auftritt von „Abu Alia“ sei bekannt. Die Veranstaltung findet nicht in der Zentralmoschee, sondern in den Räumlichkeiten des ‚Ostturkestan Kultur- und Informationsverein e.V.‘ statt. Bei ihr handelt es sich um einen Vortrag in geschlossenen Räumlichkeiten eines Vereins. Eine solche Veranstaltung ist nicht genehmigungspflichtig, so eine Polizeisprecherin.

Während der „Prophet des Terrors“ hetzten und seinen islamischen Hass verbreiten kann, wird dem patriotischen Österreicher Martin Sellner, der genau vor solchen Gefahren und die damit einhergehende Islamisierung warnt und warten, die Einreise nach Deutschland verweigert.

(SB)

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