Verhafteter BLM-Aktivist stiftete Menge beim Sturm aufs Kapitol an

Antifa-Aktivist John Sullivan verkleidete sich als Trump-Anhänger und hetzte die Menge auf

Der „Black Lives Matter“ und „Antifa“-Aktivist John Earle Sullivan (26) aus Utah hat der US-Bundespolizei gestanden, an dem „Sturm aufs Kapitol“ am 6. Januar beteiligt gewesen zu sein, wie Freie Welt berichtet. Sullivan soll gemeinsam mit der CNN-Fotografin Jade Sacker zum Sturm auf das Kapitol angestiftet haben, und beim Tod der Trump-Anhängerin Ashli Babbitt anwesend gewesen sein.

Sullivan, der unter dem Namen „Jayden X“ auftritt und für die linksradikale Gruppe „Insurgence USA“ zu einer Anti-Trump-Demo angereist war, wurde am Donnerstag von der US-Bundespolizei aufgrund Hausfriedensbruchs verhaftet. Auf seiner Rede auf der Demo „Kick These Fascists Out“ hat Sullivan dazu aufgerufen, „die ganze Scheiße abzufackeln“, und „Trump aus dem Weißen Haus zu zerren“. „Wir holen uns jetzt diesen Motherfucker,“ so Sullivan.

Fotos zeigen Sullivan kurz darauf mit einer tarnfarbenen Trump-Mütze im Kapitolgebäude. Auf seinen eigenen Video-Aufnahmen kommentiert Sullivan, während er versucht, ein Fenster einzuschlagen. „Das hat keiner gesehen. Muss ja nicht gefilmt werden.“ Dann arbeitet sich Sullivan durch eine Menge durch, zu der Tür, an der Ashli Babbitt erschossen wurde. „Lasst mich durch, ich habe ein Messer“, sagt er. Dann stiftet Sullivan die Menge an, die Tür aufzubrechen. „Los! Auf geht’s!“ ruft er, und filmt dann, wie andere Randalierer versuchen, die Tür einzuschlagen.

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Als ein Beamter der Kapitolpolizei auf der anderen Seite der Tür die Waffe zückt, ruft Sullivan: „Er hat eine Waffe!“ Dann versucht Ashli Babbit scheinbar durch das Fenster zu klettern und wird erschossen.

In einer späteren Aufnahme in der Rotunda des Kapitols ist die CNN-Reporterin Jade Sacker zu sehen, die mit Sullivan jubelt: „Umarme mich! Wir haben es geschafft! Du hattest recht!“ „Das wollte ich dir sagen“, jubelt Sulivan, „aber ich konnte nicht viel reden.“

„Es ist alles Fake,“ sagt Sullivan in einer späteren Aufnahme in die Kamera. „Ich trage eine Trump-Mütze. Ich habe mir heute eine gekauft. Auf der Trump-Demo habe ich sie getragen,“ so Sullivan. „Ich sage immer, ich bin Journalist. Das mache ich immer so. Ich habe eine fette Kamera auf der Schulter.“

Nach dem „Sturm aufs Kapitol“ gaben Sullivan und Sacker dem CNN-Moderator Anderson Cooper ein Interview über die Stürmung. Cooper identifizierte Sullivan aber nicht als linksextremen Aktivisten, der im Rahmen der „Black Lives Matter“ Demos in Utah verhaftet wurde.