Bayern erhöht nach EMA-Entscheidung Druck auf Stiko

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MünchenObwohl immer noch nicht klar ist, welche Spätfolgen so eine Impfung für den Nachwuchs hat, können es einige Politiker nicht abwarten, um ihre Experimente auch an den wehrlosen Jüngsten durchzuführen:

Nach der EMA-Entscheidung zur Empfehlung des Moderna-Impfstoffs für Kinder ab 12 Jahren erhöht Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) den Druck auf die Ständige Impfkommission (Stiko). Er hoffe, dass es die Datenlage der Stiko bald erlauben werde, ihre Empfehlung zum Impfen der 12- bis 17-Jährigen zu aktualisieren, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Der Minister verwies auf neue Daten des Robert-Koch-Instituts, wonach die Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen aktuell die höchste 7-Tage-Inzidenz aufweist.

„Das zeigt uns ganz deutlich, dass wir junge Menschen jetzt verstärkt beim Impfen in den Fokus nehmen sollten.“ Man sei es den Kindern und Jugendlichen schuldig, auch sie nach Kräften zu schützen, so der CSU-Politiker. Bisher gibt es von der Stiko keine generelle Empfehlung für eine Corona-Impfung ab 12 Jahren.

Wenn dann aus den Kindern psychische und physische Krüppel geworden sind, sind Typen wie Holetschek längst über alle Berge und können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. (Mit Material von dts)