Nur noch irre: Wird jetzt aus der Mannschaft eine Transschaft?

Der DFB macht den ganz großen Kotau vor den Genderirren: Menschen, die nicht wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und sich deshalb in dieser durchgeknallten Gesellschaft als „divers“ bezeichnen, können zukünftig selbst entscheiden, ob sie bei den Männern oder Frauen spielen. Diese Entscheidung kommt – außer beim grünen Queeren-Bundesbeauftragten und seiner Fanbasis – beim „transphoben“ Volk gar nicht gut an. 

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lässt „trans- und intergeschlechtliche sowie nicht-binäre Menschen“ selbst entscheiden, ob sie in einem Frauen- oder einem Männerteam spielen. Was der DFB mit den restlichen rund 4.000 Geschlechtern vorhat, bleibt im Dunkeln. Auf jeden Fall gilt die neue Regelung ab der kommenden Saison für den Amateur- und den Jugendbereich sowie im Futsal. Das teilte der DFB am Donnerstag mit.

Jubel über Jubel. Zumindest beim grünen Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann, der den Siegeszug des Gendermainstreamingirrsinn mit den Worten beklatscht: „Damit unterstreicht der DFB seine Bemühungen um Akzeptanz und Teilhabe von LSBTIQ im Fußball. Mit der neuen Regelung kann der Fußball seine Vorbildfunktion unter Beweis stellen. Jeder Mensch sollte diskriminierungsfrei Fußball spielen können“, sagte der Grünen-Politiker der Nachrichtenagentur DPA. Auch dem bekennenden homosexuellen Balltreter Thomas Hitzlsperger geht einer ob der DFB-Entscheidung ab und flötet in die Gesellschaft:

Der DFB veröffentlichte am Donnerstag seine Entscheidung, „ermahnt“ jedoch vorsorglich die Kommentatoren: „Bevor ihr hier aufgebracht kommentiert, bitte mal einen Blick in die DFB-Satzung werfen. Dort ist die Förderung von Vielfalt und die Verhinderung und Beseitigung von Diskriminierung, unter anderem aufgrund des Geschlechts, explizit als Zweck des DFB verankert“. Offensichtlich ist der DFB sich bewusst, dass diese durchgeknallte Entscheidung nicht auf breite Jubelbekundungen trifft. Den Kommentatoren begegnet das DFB-Facebookteam dann mit der Drohung: „Bitte achtet auf eure Wortwahl. Diskriminierende und transfeindliche Kommentare werden wir ansonsten einschränken!“.

Vergebenes. Den klaren Ansagen im Kommentarbereich, was der „Normaldepp“ so von diesem Genderblödsinn hält, begegnet der DFB schlussendlich mit dem Mittel der Zensur und teilt mit: „Leider mussten wir die Kommentarfunktion nun einschränken, weil der Anteil an diskriminierenden und transphoben Kommentaren Überhand genommen hat. Das tut uns leid, insbesondere für die User, die an einer sachlichen Diskussion interessiert waren. Wir hatten zuvor bereits auf eine vernünftige Wortwahl hingewiesen.“ (SB)

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