Ein Grüner bei der Arbeit (Symbolfoto: H_Ko/Shutterstock)

Noten-Gleichheit unter Dummen: Leistung muss bestraft werden!

Es ist die politische Agenda der Schulabbrecher, der Menschen hinter den gefälschten Doktorarbeiten und den frei erfundenen Lebensläufen. An die Spitze unserer Gesellschaft haben naiv-dumme Wählerinnen und Wähler jene befördert, die denen etwas Gutes versprechen, deren Geld sie nehmen und davon gut und gerne leben, als Berufspolitiker. In der weitgehend leistungsleeren Berufspolitik, wo man mit Kompetenz eher unangenehm auffällt heutzutage, wird geistfrei Ideo-Logik zum Motor des Seins. Aber als Dummer unter Dummen ist man Gleicher unter Gleichen und farbloses Mitglied im Movement der strömenden Massen, die mit dem Strom nach Nirgendwo schwimmen.

Von Hans. S. Mundi

Was jetzt – mal wieder – an politischer Torheit ausgekippt wird, ist eben inzwischen leider typisch für das Bundesland Baden-Württemberg geworden, welches schon vor längerer Zeit vom Pfad der Tugend und des freien Geistes abgekommen ist. Dort wählte man, sogar in denkbar dümmlichster Wiederholung, allen Ernstes, im Ländle der Autobauer um Porsche und Daimler und Benz herum, alte K-Gruppen-Wichtel, wie den Grünen-Politiker Kretschmann – mit seiner Kermit-hat-Verstopfung-Stimme –, zum Ministerpräsidenten. Die Grünen im Schwarzwald sind eine echte Axt im Walde, sie haben die von Merkel zertrümmerte CDU als Beistelltisch und Aussendeko und machen ansonsten, was ihnen gefällt.

Was ihnen nicht gefällt, ist klar: Souveräne, selbstbewußte, freie Individuen, mobilitätsbegeisterte autofahrende Bürgerinnen und Bürger, leistungsstarke Zeitgenossen, die Herausragendes leisten und Freigeister, die nicht im Kollektiv sondern lieber gegen den Strom schwimmen möchten. Doch da muss ein Riegel vor! Links-um! Das BaWü-Kultusministerium, unter Leitung der giftgrünen Ministerin Theresa Schopper, gönnt sich mal wieder einen Schluck Sozialismus aus der ranzigen, abgestandenen Pulle: An 39 (!) Schulen des Ländles sollen vom kommenden Schuljahr an die Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse notenfrei beschult und vermutlich doppelt extraportioniert begendert werden. Motto: Divers und blöd, wir basteln die idealen Deppen-Untertanen von Morgen. Der Hass auf das Individuum und den Leistungsgedanken, der Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit natürlich zeigt, ist hierbei beliebigkeitsgeiler Vater und Mutter eines weiteren ideologischen Anschlags auf unser Bildungswesen. Kein Wunder also, wenn da die dunkelroten Genossen der Umerziehungs-Gewerkschaften in der Bildung begeistert Applaus klatschen und sich an der Zwangskollektivierung der Jüngsten herzhaft erfreuen.

Es ist ein bizarrer Neustart, der jedem Versuch der x-ten Sozialimusmusvariante und neuen Testläufen der linken Art inne ist. Alles, was extrem links ist, ist zwar immer zum Scheitern verurteilt, dennoch kann man es offenbar wieder und wieder versuchen, also trotz dicker Beulen am Kopf immer nochmal neu gegen die Wand rennen. Linke können sowas! Nun also dieser erneute Versuch, der eben gar nicht neu an Ort und Stelle ist, dort bereits schon einmal mit Karacho gescheitert war und quasi im freien Fall unterbrochen wurde, wie etwa auch die „Badische Zeitung“ leicht irritiert erinnert: „Schon vor fast zehn Jahren hatte es im Südwesten einen solchen Schulversuch gegeben. Im Schuljahr 2013/2014 hatten zehn Grundschulen am Projekt «Grundschulen ohne Noten» teilgenommen. Im Jahr 2017 dann hatte Schoppers Vorgängerin Susanne Eisenmann (CDU) das Aus für das Projekt verkündet.“ –https://www.badische-zeitung.de/modellprojekt-zur-grundschule-ohne-noten-geteiltes-echo–214375629.html

Die Öko-Kollektivistin Schopper hat sich vor diesem Hintergrund eine neue Begründung einfallen lassen. Und zwar ginge es ihr um die negativen Folgen des „bulimischen Lernens“, was auf deutsch soviel bedeuten soll, dass das stringente Lernen für Klassenarbeiten nicht dafür sorge, dass das erlernte Wissen auch langfristig in den Köpfen der jungen Menschen abgespeichert werde. Schopper berichtet also von den Grünen, welche als Öko-Genossen allesamt einen an der Wafel haben, weil sie nie und nix irgendwas lernen und sich merken konnten – unsere Aussenministerin, wusste bekanntlich unlängst nicht einmal, was sie eigentlich wo gelernt und was sie auch irgendwie beruflich-bildungsmässig abgeschlossen hatte. Baerbock sass wochenlang an ihrer Vita und die wurde stets neu und anders formuliert. Aber genau hier zeigt sich, dass leistungsloser und unbewerteter Antritt ohne Benotung zu solchen Verwerfungen führt. Grüne – und Rote auch! -, die haufenweise nichts gelernt, nichts abgeschlossen, nichts benotet bekommen haben, landen ohne Plan und Können auf Ministersesseln oder anderen ranghohen Orten und versauen uns solide arbeitenden Bürgern den ganzen Tag.

Die Sozialisten sämtlicher Couleur haben leider einen Lauf und drehen überall an den Rädern in falsche Richtungen. So auch hier. In den Medien wird der dunkelrote Flankenschutz der Gewerkschaften für die grüne Genossin überdeutlich hervorgehoben, sodass man sich denken kann, welche marxistisch-leninistischen Kader da vorher ihre Köpfe für diese Attacke zusammensteckten: „Bis zum Stopp durch Eisenmann hätten Schulen erfolgreich «alternative Formen der Leistungsmessung und -rückmeldung umgesetzt», sagte die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Monika Stein, am Montag. Eltern und Lehrkräfte seien überzeugt gewesen, Kinder hätten profitiert. Der neue Schulversuch zeige, dass es andere Wege gebe, Leistung zu messen und den Schülern und ihren Eltern Rückmeldungen ohne Noten zu geben. Die «Grundschule ohne Noten» werde dafür sorgen, dass weniger Kinder verloren gingen, «weil sie durch schlechte Noten in ihrem Lerneifer ausgebremst werden», sagte Stein.“ https://www.badische-zeitung.de/modellprojekt-zur-grundschule-ohne-noten-geteiltes-echo–214375629.html
Verloren geht so schon mal der Lern- und Leistungseifer und der Langsamste und Lernfaulste gibt den Ton und das Tempo in der Klasse „der Gleichen“ vor. Das Bildungsniveau sinkt und sinkt und die Linken sind gründlich dabei, weil sie mal wieder eine amorphe Masse eines „neuen Menschen“ formen und erschaffen (wollen), der sich auf unterem Level als Gleicher im Gleichschritt des gleichgeschlalteten Kollektivs schlurfend bewegt.

Das ist die holpernde Gerchtigkeit der Linken, dass sich ja keiner durch gute Leistungen hervortuen möge – und dann auch noch andere abhängt! Noch *ne Idee: Bei den kommenden Bundesjugendspielen in Baden-Württemberg werden die Langsamsten zu Siegern erklärt, beim Langlauf zum Beispiel. Wer zuletzt das Ziel erreicht, hat gewonnen – Ergebnis: bei solchen ultralinken Regeln kommt keiner mehr am Ende an, das Ziel bleibt leer. So „gewinnt“ linke Poliitik im Alltag, deshalb war es auch in der DDR so schön.

Das ewig schiefe und saudumme Weltbild der Linken sollte endlich abgehängt und in den Müllcontainer der Geschichte gestopft werden. Die Evolution hat jedenfalls mki dem Menschen etwas ganz anderes, besseres vor. Deshalb ist auch keiner gleich wie ein anderer, weder im Aussehen noch im Denken und Handeln, jeder Mensch ist ein Unikat und so verschieden wie jedes Blatt von einem Baum, wo auch keines dem anderen perfekt gleicht. Die linke Pseudo-Gleichheit aber ist ein kranker Fetisch, diese ist zigmal praktizierter Unsinn, der nur völlig gestörte Gesellschaftssysteme errichtet, wie etwa heute noch in Nordkorea, Venezuela oder Cuba zu besichtigen ist. Gleichheit gibt es gar nicht. Gleiche Chancen sind okay, aber trotz Chancengleichheit gibt es keine Gleichheit im Ergebnis handelnder Akteure. Theresa Schopper, setzen, Sechs!

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