Markus Söder (Bild: shutterstock.com/photocosmos1)

Unglaublich: 16.500 Euro Strafe wegen Söder-Beleidigung

Was für ein Wahnsinn! Während Klima-Terroristen seit Monaten nahezu konsequenzlos schwere Eingriffe in den Straßenverkehr verüben und mutmaßlich deshalb das erste Todesopfer auf das Konto dieser Linksextremisten geht, wurde am Montag ein Mann wegen „Söder-Beleidigung“ zu 16.500 Euro Strafzahlung verurteilt.

Aus Ärger über den Corona-Terror hatte ein 34-jähriger Augsburger eine E-Mail an eine Serviceadresse der Landesregierung geschickt. Darin betitelte er den Corona-Hardliner Markus Söder und seinen Innenminister Herrmann als „Hurensöhne“ und „Vollidioten“. Söder der keinerlei Probleme hatte, gegen Ungeimpfte in unglaublich menschenverachtender Weise loszuschlagen, gab den Dünnhäutigen. Anzeige erstattete laut Medienberichten sein Kumpel und Parteigenosse Joachim Hermann.

Obwohl der Mann geständig war und für seine Wortwahl vor Gericht um Entschuldigung bat, verurteilte ihn das Amtsgericht Augsburg – immer wieder durch regierungsdevote Urteile auffällig- nun am Montag zu 300 Tagessätzen à 55 Euro, was einer Geldstrafe von 16.500 Euro entspricht. Die Strafe sei auch deswegen besonders hoch ausgefallen, weil der Angeklagte wegen Beleidigung schon vorbestraft war.

Das drakonische Urteil steht im krassen Widerspruch  zu Urteilen gegen die Linksextremisten aus den Reihen der „Letzten Generation“. Die verharmlosend als „Klimakleber“ titulierten Klima-Terroristen legen seit Monaten den Verkehr lahm und behindern unter anderem Rettungsfahrzeuge, so dass nun mutmaßlich das erste Todesopfer zu beklagen war. Um öffentliche Aufmerksamkeit buhlend, häufen sich Angriffe auf wertvolle Gemälde. Dennoch hält die Justiz ihre politisch links-grün geführte Hand schützend über diesen Terror. Die Protagonisten – mehrheitlich handelt es sich um Mehrfachtäter – gehen – wenn überhaupt – mit lächerlichen Strafen aus dem Gerichtssaal, um laut lachend an der nächsten Blockade teilzunehmen, den nächsten Angriff in Museen zu verüben.

Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag stellt fest: Die Wortwahl des Mannes sei „völlig inakzeptabel. Auch wenn man über die Politik der Staatsregierung zu Recht aufgebracht ist, darf man sich so nicht äußern“. Dennoch sei durch diese Pöbelei niemand so zu Schaden gekommen, wie das bei den Attacken der Klima-Extremisten jeden Tag der Fall sei. Zudem habe die Söder-Regierung mit ihren Corona-Maßnahmen die Grundrechte von Millionen Bürgern verfassungswidrig beschränkt. „Nicht die unbedachten Äußerungen eines wütenden Bürgers sind das eigentliche Problem, sondern eine Politik, die unsere Freiheitsrechte mit Füßen tritt. Söders Corona-Politik muss politisch und juristisch aufgearbeitet werden! Dafür sorgen wir als einzige echte Oppositionspartei“, so das Statement. (SB)

 

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