Auf Normalmaß heruntergebrochen: "Fridays-for-Future”-Tröte Luisa Neubauer (Foto:Imago)

Bizarre Netzdebatte über Luisa Neubauers Vorbau

Seit vor einigen Tagen im Netz ein Foto aufgetaucht ist, auf dem Luisa Neubauer – im Gegensatz zu den von ihr ansonsten bevorzuguten Obergewändern in eher dunkel-gedeckten Tönen – mit einem engen und taillierten Strickpulli zu sehen ist, macht das Gerücht die Runde, die Klimaaktivistin hätte sich einer Brustvergrößerung unterzogen. Scheinbar hätten nämlich ihre (laut manchen Kritikern) „zwei einzigen überzeugenden Argumente” an Volumen auf wundersame Weise zugelegt. Natürlich bot sich diese „Meldung“ als Steilvorlage für eine ganze Reihe mehr oder weniger origineller Mocks und Anspielungen an, so wie etwa hier:

IMG 3050
(Screenshot:VK)

Ob es sich bei diesem Foto um das resultat lüstern-pubertärer Photoshopper handelte – wofür vor allem Neubergers plötzliche Wespentaille spricht – oder um eine schmeichelhafte Selbstinszenierung, mag dahinstehen, denn Bildvergleiche mit früheren fraglos echten Originalaufnahmen zeigen keinen allzu großen Unterschied, worauf etwa dieser Twitter-Nutzer aufmerksam machte:

Bildschirmfoto 2023 01 07 um 17.01.04
(Screenshot:Twitter)

Die vor allem auf Twitter trendende Befassung mit Neubauers Oberweite, wo sich Klimaskepsis mit Sexismus mischte, brachte auch einige  originelle Ergüsse (von anderen wollen wir hier nicht reden) hervor. „Sind die neuen Titten von Langstrecken-Luisa wenigstens vegan und CO₂-neutral?”, schrieb da einer. „Luisa speichert jetzt offensichtlich CO2 in ihren Titten”, kommentierte ein anderer. Ein anderer vermutete: „Aus Plastik aus den Ozeanen”. Und in Anspielung auf Neubauers „Balljungen“, Moderator (und Plasberg-Nachfolger bei „Hart aber fair“) Louis Klamroth, fragte einer: „Mit Zwangsgebühren ihres neuen Freundes finanziert?”

Flach? Geschmacklos? Unter der Gürtellinie? Womöglich. Aber Neubauer braucht sich nicht zu beschweren: Wer sich so exponiert wie sie, muss mit so etwas rechnen. Zumal sie selbst von ihrer Rolle als Instagram-Selbstdarstellerin, stylische Klima-Aktivistin und attraktive junge Frau mit ihren Pfunden zu wuchern weiß. Es gibt nämlich einen Grund, warum gerade Neubauer zur deutschen „Klima-Ikone“ und unverhoffter Prominenz geriet und nicht ihre ungleich eloquentere und ihr intellektuell haushoch überlegene Cousine Carla Reemtsma oder die „Letzte Generation“-Sprecherin Carla Hinrichs (obwohl beide ebenfalls Schönheiten sind verglichen mit dem Chromosomengerümpel, das sich auf deutschen Straßen festbappt).

„Bock zu ficken?“

Neubauer kokettiert, und zwar immer auch mit ihrem Sex-Appeal. Das dürfte der wahre Grund dafür sein, dass zumeist männliche ÖRR-Programmmacher sie immer wieder und gerne in ihre Talkshows einluden (bei Lanz oder Plasberg war sie öfter als bei Will oder Maischberger), und warum sich UN-Funktionäre, EU-Apparatschiks und deutsche Politiker immer gerne mit ihr schmückten. Auch Sabbergesichter der Wirtschaft machten ihr Avancen. Unvergessen etwa die Offerte des damaligen Siemens-Chefs Joe Kaeser, Neubauer in ein „Dienstverhältnis“ als Aufsichtsratschefin einer Siemens-Tochter zu installieren.

Die Klimaaktivistin scheint genau zu wissen, wie sie auf Männer wirkst und wie sie sich im Gespräch hält. Für eine junge woke Zeitgeist-Grüne wäre es natürlich ein gänzliches Unding, so etwas je öffentlich einzugestehen; da ist es natürlich ein absolutes No-Go, Frauen auf körperliche Attribute und Äußerlichkeiten zu reduzieren. Obwohl das angesichts dessen, was Neubauer so jahrein-jahraus von sich gibt, noch das Beste wäre, was ihr passieren könnte. Aber auf der Ebene der Metasignale tickt Neubauer anscheinend anders: In YouTube-Interviews berichtete sie mit vielsagendem Gesichtsausdruck über die ihr tagtäglichen Nachrichten mit eindeutigen sexuellen Avancen („‚Bock zu ficken‘ heute, zum Beispiel”), was ihr eher zu schmeicheln scheint, als das es sie stört (siehe ab Minute 0:26 im folgenden Video)…

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