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Zu dick, zu krank, zu doof: Berliner Schulabgänger nicht für die Polizeilaufbahn geeignet

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Berliner Schulabgänger sind entweder zu dick, zu krank oder schlichtweg zu doof – oder eine Kombination aus genannten Eigenschaften – um selbst im Shithole Berlin als Bewerber für die Polizei durchzugehen.

Um in Berlin eine Laufbahn als Polizist einschlagen zu können, gibt es selbst dort Aufnahmekriterien. Viele der Bewerber scheitern schon bei der polizeiärztlichen Untersuchung, viele der jungen Frauen und Männer leiden an Bluthochdruck oder sie haben sich bei ihren vielen Computerspielen die Augen ruiniert. Einige scheiden auch nach dem Drogen-Screening aus. Bewerber, welche diese Hürde genommen haben, scheitern dann in nicht geringer Zahl am Sporttest, da sie schlichtweg zu unfit sind. Minimalanforderungen wie die Absolvierung eines Hindernis-Parcours, dem Tragen eines zehn Kilo schwerer Kanisters oder dem Überwinden einer Eskaladierwand ist für viele Bewerber nicht zu machen.

Für eine nicht geringe Anzahl der Bewerber ist entweder bei der Leumundsprüfung Schluss, weil sie etwa vorbestraft sind, oder weil sie einfach zu doof für die Polizeilaufbahn sind. Das marode, unterirdische staatliche Berliner Bildungssystem hat es geschafft, dass von den 331 Studenten des gehobenen Dienstes an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin – 238 für die Schutzpolizei und 93 für die Kripo – im vergangenen September lediglich 270 den erfolgreichen Studienabschluss schafften.

Dass es auch ohne Prüfung geht, dass man in Berlin Polizist an der durch Skandale nicht aus den Schlagzeilen kommenden Berliner Polizeiakademie werden kann, zeigt ein Vorfall vom vergangenen September: Weil eine Anwärterin zu unfit für die Sportprüfung war, soll sie eine Freundin hingeschickt haben. Wegen der Maskenpflicht fiel das niemandem auf.

Seit Jahren bereits reiht sich bei der Berliner Polizeiakademie ein Skandal an den anderen. In einer an die Öffentlichkeit gelangten Audioaufnahme stellt ein Ausbilder fest: ein Ausbilder beschwerte sich über seine Schüler – allerdings nur über die mit Migrationshintergrund. “Habe so etwas noch nie erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau, dumm, konnten sich nicht artikulieren”. Er habe “wirklich Angst vor denen”, fährt der Ausbilder laut der BZ fort. “Es wird ‘ne 2-Klassen-Polizei, die korrupt sein wird, das sind keine Kollegen […], das ist unser Feind, das ist der Feind in unseren Reihen.”

In einem weiteren, anonymen Brief eines mutmaßlichen LKA-Beamten, der seit 31 Jahren in Berlin im Dienst ist, adressiert an den damaligen Polizeipräsidenten Klaus Kandt, wird vor allem beklagt, dass die Behörde zu viele kriminelle Mitglieder arabischer Großfamilien aufnehme. Seinen Brief betitelte er mit: “Wann fällt der erste Schuss?” Mittlerweile haben 30 Prozent der Schüler an der Berliner Polizeiakademie einen Migrationshintergrund, zitiert die Welt ein internes Papier. (SB)

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