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Hasspredigers Panne: Erdoğan muss leider draussen bleiben

Dumm gelaufen. Mit einem Schauder auf dem Rücken dürfte die deutsche Nomenklatura der Appeasement-Prediger unlängst eine Ankündigung aus Ankara regstriert haben. Islamowüterich Recep Tayyip Erdoğan wollte in der türkisch-doitschen Besiedelungszone eine weitere Brandrede halten, den köterigen Almans mal wieder zeigen, wer Herr im besetzten Haus ist, sich dabei neben die unterwürfigen Dummgrinser Scholz und Steinmeier stellen, mit dem gestreckten Mittelfinger in der Tasche. Doch nun: Scheiße aber auch, kurz vor der weitgehend autokratisch gelenkten „Wahl“ in Erdoğans zunehmend islamisierter Kampfzone Türkei, hatte er sich bei den Auslandstürken hierzulande angekündigt. Das führte dann ab Anfang Januar für anschwellende Unruhe unter den Gegnern des skrupellosen Osmanen, aber auch bei den politischen Weicheiern der Berliner Republik.

Von Hans S. Mundi

Angekündigt hatte er sich für seinen ersten Deutschland-Besuch seit drei Jahren. Nach Berlin wollte er reisen, denn bei den dusseligen Deutschen hat er ja bekanntlich seit Jahren ein äußerst leichtes Spiel, da wollte er doch in deren Hauptstadt – und diesmal nicht in kölscher Diaspora – mal den ganz dicken Osmanen-Max machen.

Wenn es etwa darum geht, den verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde, in Gestalt der umstrittenen und zwielichtigen DITIB hier bei uns, als Vertragspartner in den Bundesländern für Islamunterricht in deutschen Schulen und beim expansiven Bau Erdogan-treuer Moscheen und ihrer politisch gesteuerten Vereine, durchzusetzen, steht immer dieser Mann hinter den Kulissen. Kein Wunder, wenn zahlreiche Medien nun im Vorfeld bitter bilanzieren und teils rätselnd (weil merkeldumm in den Köpfen) fragen, warum denn der Autokrat und oberste Gefängsniswärter der Fasttotal-Theokratie Türkei ausgerechnet in Deutschland, bei den ca. 1,4 Millionen potentiellen Wählern und Landsleuten, beliebter als in der Heimat ist.

Kommen wir mal kurz auf die letzte Sylvester-Randale zu sprechen. Wieder mal fragten von Berufs wegen Ahnungslose mit Medienhintergrund, warum es denn bei so vielen jungen Menschen solch eine ablehnende Haltung gegenüber der deutschen Gesellschaft gäbe. Dümmer kann man kaum noch fragen. Die immer wieder stets nur halbherzig geführte Diskussion um eine offenkundig in weiten Teilen der Gesellschaft komplett gescheiterte Integration redet um den heissen Brei: Aber Eins und Eins ist Zwei! Wenn also der relativ große Anteil teils schon länger hier lebender Türk-Doppelpassler oder sogar Deutscher mit Türk-Hintergrund überwiegend und nahezu frenetisch den Herrn Erdoğan feiert und bejubelt, mehr als in der Türkei seine Anhänger selbst, wie es teils zu sein scheint, dann haben wir hier offenbar bis zu einer Million Turkvolk-Einwanderer, die aus politisch-religiösen Gründen jegliche Anerkennung unserer Werte und unserer zivilisatorischen Errungenschaften komplett ablehnen und sich nicht einmal ansatzweise und ganz bewußt (!) nicht integrieren wollen. Und das schürt Erdoğan seit Jahren. Dass er er mit seinen gezielten Provokationen auf deutschem Boden stets ungeschminkt demonstrieren kann, ist die Schuld einer toleranzbesoffenen, feigen Klasse der Gutmenschdeutschen, welche zur Realität keinerlei Bezug haben.

In Köln etwa hatte er noch in der Merkel-Ära einmal vor tausenden Anhängern ins Mikro gepöbelt, dass „Assimilation unmenschlich“ und ein „Verbrechen“ sei. Niemand widersprach dem Islamo-Faschisten, insbesondere nicht der damalige Innenminister Heiko Maas (SPD), der doch „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ sei. Von Auschwitz haben weder Sozialdemokraten noch die merkelgeschädigten CDUler sowie die anderen kreuzbraven Dumpftoleranten jemals etwas gelernt, denn die echten Nazis gibt es nicht mehr und geschnitzte Politkeulen mit Nazi-Aufdruck erweisen sind größter Humbug angesichts der Blindheit gegenüber echten Gefahren aus fanatischen und extremistischen Kreisen in anderen Lagern. Zurück also zu Erdoğan. Was geschah?! Lesen wir mal das für den Osmanisten ach so traurige Fazit, für uns alle eine schöne Lachnummer und Häme, bei solch einem Großfeind der Menschenrechte, macht so richtig Spaß! Popcorn und Coca-Cola, achtung, jetztb kommt’s: „Letztlich scheiterten Recep Tayyip Erdoğans Besuchspläne also an der Enthüllung der “Vernichtungsrede” des von ihm zu Wahlkampfzwecken nach Deutschland entsandten AKP-Abgeordneten. Eine Hassrede des eigenen Mannes beraubte Erdoğan der Chance, sich vor den Wahlen in Berlin fotografieren zu lassen. Für den Moment zumindest hat der türkische Präsident sich selbst geschlagen.“ https://www.zeit.de/kultur/2023-01/recep-tayyip-erdogan-wahlkampf-deutschland-akp-mustafa-ac-kgoez/seite-2

Für die politisch korrekte Klasse der „Haltungsträger“ (in ihren eigenen kleinen Dumpf-Grenzen) kamen Recep Tayyip Erdoğans Besuchspläne völlig unpassend, zumal am geplanten Zielort auch noch demnächst peinliche Wiederholungswahlen stattfinden. Außerdem waren des türkiuschen Führers aggressive Hiebe gegen die ungläubigen Hunde vorher diesmal etwas zu lautes Gebell. Die mafiösen Politkreise des Osmanen, zu denen offen faschistische Organisationen wie die türkischen „Grauen Wölfe“ gehören, ließ der Herr der bissigen Hunde etwas zu früh und unbedahct von der Kampfhundleine. Und – Pend – da knallte es im Gebälk. Kein Politiker, gerade auch die Feigsten der Feigen nicht, konnte sich einem Tyranne zur Seite stellen, wo doch gerade das Geschreie um den bösen Putin ungestört bleiben soll. Rrrrrumms! Der knallharte und brutale Stratege Erdoğan scheint sich inzwischen möächtig siegessicher zu fühlen, Germanen sieht er offenbar bereits schon als Almanturkia, was eine schallende Ohrfeige für die herrschenden islamversteher in diesem herunter gekommen Siffland bedeutet. Nun war er also zu weit gegangen, hatte einen besonders tollwütigen Kettenhund auf Reisen geschickt, der hierzulande bei einer Veranstaltung der „Grauen Wölfe“ (als der Verfassungsschutz wieder mal schlief und von „Reichsbürgern“ träumte) ganz offen zu den hier lebenden Nichtintegrierbaren sprach und noch offener Mord, Totschlag, massive Gewalt gegen Andersdenkende ankündigte. Der Führer kommt, die Strasse frei, Kurden auf den Friedhof, politische Gegner in den Sarg!

Lesen wir abschließend aus den mainstreamigen Appeasement-Medien mit Ökolinks-Hintergrund, was dem Herrn vom Bosporus die Einreise verwehrte, wo es doch hierzulande mit der „Landnahme“ (Ralph Giordano) der DITIB-Türken ansonsten so supergut klappt. Bis zum nächyten Versuch also, die Deutschen sind kein harter Gegner.

„Jetzt, erneut vor einer brisanten Abstimmung in der Türkei, werden die Spannungen in der Türkei und die Spaltung im Land erneut nach Deutschland exportiert. Erdoğan schickte zunächst seine Vorhut, AKP-Politiker traten an verschiedenen Orten in Deutschland auf, laut der Frankfurter Rundschau etwa der türkische Agrarminister Vahit Kirisci in Berlin. Ein Videomitschnitt einer Rede wiederum, die der AKP-Abgeordnete Mustafa Açıkgöz kürzlich vor einem Moscheeverein der Grauen Wölfe in Neuss hielt, machte im Netz schnell die Runde: Açıkgöz sprach darin allen Erdoğan-Gegnern, etwa der PKK, schlicht das Lebensrecht ab, man werde sie aufspüren und vernichten.“ https://www.zeit.de/kultur/2023-01/recep-tayyip-erdogan-wahlkampf-deutschland-akp-mustafa-ac-kgoez?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

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