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Kündigt Thailand die Pfizer-Verträge?

Fast zwei Monate nach dem plötzlichen Zusammenbruch der thailändischen Prinzessin Bajrakitiyabha bangt das Land weiter um die Thronfolgerin. Die 44-Jährige liegt in einem Krankenhaus in Bangkok – im Koma. Die älteste Tochter von König Maha Vajiralongkorn hatte Mitte Dezember das Bewusstsein verloren, als sie ihre Hunde trainierte. Die Thronfolgerin, die in ihrer Heimat „Princess Pa“ genannt wird, wurde in ein Krankenhaus in Bangkok geflogen. Inzwischen wurde bekannt, dass die thailändische Prinzessin und Juristin wenige Tage nach der Auffrischungsimpfung plötzlich zusammenbrach. Nachdem die thailändische Königsfamilie informiert wurde, dass die anfängliche Diagnose falsch war, stellt der thailändische König nun die Verbindung zwischen Krankheit und dem mRNA Impfstoff her. Der Hintergrund dieser Bereitschaft findet sich darin, dass Princess Bajrakitiyabha vermutlich eine Myokarditis entwickelt hat und in deren Folge in ein Koma gefallen ist.

Im unten folgenden Video erzählt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, dass er die Royal Family von Thailand über mehrere Mittelsmänner darüber informiert habe, dass Prinzessin Bajrakitiyabha mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an Nebenwirkung der COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech erkrankt sei.

Bhakdi führt in dem Interview an, dass sein Heimatland eher schlecht informiert in die Impfkampagne gestolpert sei, die immensen Schaden angerichtet hat. Weiter sagt er, wie er mit hochrangigen Regierungsberatern Thailands zusammentraf und ihnen erklärte, dass die gesamte Prämisse der sogenannten „Impfstoffe“ gegen Covid-19 auf Lügen beruht und betrügerisch sei – bis hin zum Fehlen von Sicherheitsdaten und Studien, die niemals so durchgeführt wurden, wie sie hätten durchgeführt werden müssen. Er beschreibt auch die empörte Reaktion der thailändischen Regierungsberater, als sie von fehlenden Studien hörten. Sie versicherten ihm demnach, sie würden Maßnahmen ergreifen, um die Pfizer-Verträge für ungültig zu erklären und den Big Pharma-Konzern zwingen, der thailändischen Regierung eine Entschädigung in Milliardenhöhe zu zahlen – die möglicherweise zur Entschädigung der Thailänder verwendet werden könnten. Klagen gegen die Hersteller der mRNA-Spritzen und ein Austritt aus der WHO könnten die Konsequenzen sein.

Prof. Sucharit Bhakdi war zum Jahreswechsel einige Tage in seiner Heimat Thailand und glaubt, die Chancen, dass die Schweiz oder Thailand das Wettrennen in der Sache „Welches Land stoppt als erstes die genbasierten Impfstoffe“ gewinnen, seien durch diverse, zum Teil dramatische Geschehnisse in beiden Ländern deutlich gestiegen. Auch die neuen Pläne und Verträge der WHO sind Thema dieses Gesprächs. Ihr äußerst beängstigender Inhalt lässt auch hier die Hoffnung auf einen schnellen Ausstieg von immer mehr Ländern aus der äußerst zweifelhaften Institution keimen, so Bhakdi abschließend. Ob die thailändische Regierung die Pfizer-Verträge wirklich kündigt oder ob sie nur die erste Reaktion auf Bhakdis Enthüllungen waren, wird sich zeitnah zeigen.

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