Ulrike Guérot und Herbert Kickl: Neue FREILICH-Ausgabe über „Cancel Culture“

Herrscht bei uns noch Meinungsfreiheit? Ein falsches Wort oder eine abweichende Meinung genügen – und schon steht man auf der Abschussliste der linken Tugendwächter. Die neue Ausgabe des FREILICH-Magazins zeigt, wie die „Cancel Culture“ unseren Alltag beeinflusst und die Freiheit bedroht.

Wir müssen leider immer öfter darüber berichten: Linksextreme verhindern oder stören Veranstaltungen, Straßennamen und Denkmäler sollen entsorgt werden, unbequeme Wissenschaftler und Experten werden an den Rand gedrängt. Das prominenteste Beispiel ist die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Jahrelang galt sie als Liebling des linksliberalen Mainstreams, doch dann kritisierte Guérot die Coronapolitik der Regierung – und plötzlich stand sie auf der „falschen Seite“. Im Freilich-Interview erzählt Guérot ausführlich, wie an ihr ein Exempel statuiert wurde. 

Außerdem spricht Freilich mit dem österreichischen FPÖ-Chef Herbert Kickl. Kaum ein Politiker polarisiert aktuell so stark wie er, und dennoch hat er die FPÖ wieder zurück auf die Erfolgsspur und auf Platz 1 der Umfragewerte geführt. Im Interview spricht Kickl über „Cancel Culture“, den Zustand der Meinungsfreiheit und den Einfluss Sozialer Medien.

„Cancel Culture“ und „Woke-Kapitalismus“

Warum die „Cancel Culture“ in Wirklichkeit eine Unkultur ist, zeigt in der Ausgabe die Reportage „Kultur des Tugendterrors“ anhand von Beispielen aus Wissenschaft, Politik und Literatur. Passend dazu analysiert der Germanist Günter Scholdt, wie Sprache gezielt als Mittel zur Macht eingesetzt wird. „Cancel Culture“ und „Political Correctness“ betrifft aber nicht nur die Sprache, sondern mittlerweile auch die Wirtschaft. In der Reportage „Woke-Kapitalismus: Jetzt auch mit Haltung!“ erfährt der Leser, wie sich linke „Wokeness“ mit dem Kapitalismus verbündet und warum immer mehr Firmen auf Themen wie Anti-Rassismus, LGBTQ und Klimaschutz setzen. 

Sollen auch Rechte zensieren?

Außerdem erwartet den Leser in der aktuellen  Ausgabe eine kontroverse Diskussion zum Thema „Cancel Culture von rechts“: Der Publizist Marvin T. Neumann und der ehemalige FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek diskutieren in einem Pro & Contra die Frage, ob auch die politische Rechte „canceln“ soll.

Weitere Highlights: 

  • Julian Schernthaner über die Frage, was Distanzierungen bringen,
  • eine spanende Reportage aus der Stadt Orange, die seit 25 Jahren rechts regiert wird, 
  • Bruno Wolters über die „Konfliktzone Universität“, 
  • Gert Bachmann über die „Twitter Files“,
  • …sowie Meinungen, Rezensionen und vieles mehr! 

Diese und weitere spannende Inhalte finden Sie ab sofort im neuen FREILICH #21 „Freiheit in Gefahr“. Ein Abonnement kann man ganz einfach online unter https://www.freilich-magazin.com/abonnieren abschließen.

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