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Rache für Lina Engel: Linksextremisten planen Chaostage in Leipzig!

Am 3. Juni soll die ganze Stadt brennen, bis dahin drohen in Leipzig linksextreme Chaostage: Die Antifa-Szene mobilisiert zu Racheaktionen für ihre Kommandoführerin Lina E., gegen die am kommenden Mittwoch nach 97 Prozesstagen ein Urteil verkündet wird.

Es ist der spektakulärste Prozess gegen Linksextremisten seit Jahrzehnten. Das Gerichtsverfahren gegen die 28-jährige Linksextremistin Lina E.  neigt sich dem Ende entgegen. Die Generalbundesanwaltschaft fordert gegen die Chefin der Hammerbande 8 Jahre Haft, auch ihre Mittäter sollen ins Gefängnis. Die Verteidigung hingegen spricht von einem politischen Prozess. Die Generalbundesanwaltschaft wirft der Terrorgruppe vor, zwischen 2018 und 2020 mindestens 13 Personen aus der “rechten Szene” in Leipzig, Wurzen und Eisenach zusammengeschlagen und schwer verletzt zu haben, mehrere davon lebensgefährlich. Zudem sind sie wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt, als deren Kopf Lina E. gilt. Das Bürgernetzwerk EinProzent hat hierzu bereits fundierte Recherchen veröffentlicht.

Bereits seit Monaten rufen Linksextreme zu einer Großdemonstration auf und drohen zudem im Internet mit massiven Anschlägen und Ausschreitungen an „Tag X“. Damit ist der Samstag nach dem Urteil gegen Lina E. gemeint, also der 3. Juni 2023.

Auf dem linksextremistischen Haus-und Hofportal „Indymedia“ hieß es: Für jedes Haftjahr, das ein Straftäter aus ihren Reihen im Gefängnis verbüßen soll, gebe es „Eine Million Sachschaden bundesweit.“ Jede Razzia soll ebenfalls zu einer Million Euro Sachschäden führen.

Im gesamten Leipziger Stadtgebiet, aber auch darüber hinaus, sind in den nächsten Tagen schwere Straftaten zu erwarten. International reisen militante Linksautonome in die Messestadt. Es wir sich zeigen, ob sie – wieder einmal – Narrenfreiheit haben werden, wenn sie das Eigentum rechtschaffender Bürger zerstören. (SB)

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