"Kill!" - Symbolfoto:Von StockHouse/shutterstock

Schnarch: Polizeigewerkschaft verlangt Abschiebung syrischer Clanmitglieder

Forderungen, die ins Leere laufen in der Dauerschleife:

Nach neuen Massenschlägereien in Essen und Castrop-Rauxel zwischen libanesischen und syrischen Clans fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die Abschiebung beteiligter krimineller Syrer. “Sie nutzen unsere Gesetze aus, um hier Straftaten zu begehen”, sagte Erich Rettinghaus, Landesvorsitzender der DPolG in NRW, der “Rheinischen Post” (Mittwochsausgabe). “Es ist traurig, dass sich hier offenbar syrische Clans gebildet haben, die Straftaten begehen.”

Traurig sei das auch deswegen, weil die Syrer nach Deutschland gekommen seien, um vor dem Krieg in ihrem Heimatland zu entkommen. “Nun aber tragen sie die Gewalt auf unsere Straßen. Sie sind wegen des Krieges unter ganz anderen Umständen aufgewachsen und sind deswegen in Teilen extrem brutal. Daher sollte jeder, der hier Straftaten begeht, konsequent abgeschoben werden – und das schnell.” Alle, die sich an die Gesetze halten, seien herzlich willkommen, so Rettinghaus: “Aber wer Straftaten begeht, der hat sein Aufenthaltsrecht hier verwirkt.”

Warum eigentlich nur die Syrer und nicht die Libanesen, Afghanen, Tunesier, Iraker usw? Warum nicht auch all die Messerstecher und Vergewaltiger?  Fragen, die Frau Faeser mit Sicherheit nicht beantworten kann, weil sie ja den ganzen Tag mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigt ist. (Mit Material von dts)

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