Der deutsche Staat (Symbolfoto: Ollyy/Shutterstock)

Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer

Unten wird gedarbt, oben wird gefeiert:

Die Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer. Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milliarden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium. Darin sind die Kosten für die Pensionsleistungen von 652,13 Milliarden Euro erfasst sowie die Gesundheitsausgaben (Beihilfe) für die Staatsdiener von 218,87 Milliarden Euro.

Berücksichtigt werden darin die zu erwartenden Versorgungsausgaben der bereits jetzt im Ruhestand befindlichen Staatsdiener sowie die der heute aktiven Bundesbeamten. Noch nicht erfasst sind dagegen die in diesem Jahr vereinbarten starken Tariferhöhungen und Inflationsprämien für die Bundesbeamten und Ruheständler, die zum Teil schon 2023 ausgezahlt werden.

Das sind die Folgen davon, wenn sich dieser Linksstaat zu Lasten und zum Leidwesen der arbeitenden Bevölkerung immer mehr aufbläht. Alleine, was die ehemaligen Bundeskanzler und Kanzlerinnen verschlucken geht auf keine Kuhhaut und unter der grünen Führung wird dieser Staat noch weiter aufgepumpt. So funktioniert er aber nun mal, der Sozialismus. (Mit Material von dts)

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