Screenshot hessenschau

Wirbt die öffentlich-rechtliche hessenschau für die Muslimbruderschaft?

Die hessenschau wirbt in einem “Bericht” über Faesers Machwerk „Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz“  für eine, vom Verfassungsschutz der radikalen Muslimbruderschaft zugeordneten Gemeinde. Ohne den Zwangsbeitragszahler darüber zu informieren, welche Funktionäre des gefährlichen legalistischen Islams da über ihre angebliche Diskriminierung in die öffentlich-rechtliche Kamera jammern dürfen.

Die öffentlich-rechtliche hessenschau sendete am Mittwoch einen Beitrag zur an jeder Ecke lauernden “Muslimfeindlichkeit” im Rassistenland Deutschland. Dabei referierte das ARD-Format auf das Machwerk aus dem Hause Nancy Faeser, das Anfang des vergangenen Monats unter der Überschrift „Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz“ breitete der „Expertenrat“ der rassistischen Bevölkerung um die Ohren gehauen wurde. Auf 400 Seiten tat ein angeblich “unabhängiger Expertenkreis” seine Erkenntnisse über den „Antimuslimischen Rassismus“ in diesem Land kund. Vorgestellt wurde die “Studie” von der Antifa-Freundin und amtierenden Bundesinnenministerin Faeser und ihrer Fachfrau, der wegen Deutschenfeindlichkeit mehr als nur umstrittenen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung, die Migrationslobbyistin Ferda Ataman.

In dem hessenschau-Filmchen erfährt der Zwangsbeitragszahler jedoch nichts darüber, um was für ein Machwerk es sich beim vorgestellten “Bericht” handelt. Kein Wort darüber, dass in der linken Generalanklage aus dem Hause Faeser massenhaft mit Begriffsvermischungen und geschönten Zahlen operiert wurde, die der autochthonen Bevölkerung vorgaukeln, nach wie vor in der überwältigenden Mehrheit und somit nicht überfremdet zu sein. Nichts, dass in der staatlich initiierten Studie nun offen dazu übergegangen wurde, jegliche Kritik am Islam und seinen Gläubigen als muslimfeindlich und rassistisch zu brandmarken. Und schon gar nichts darüber, wer an der Erstellung des Pamphlets tatsächlich beteiligt war. Nämlich Vertreter des brandgefährlichen legalistischen Islams , deren Funktionäre hoch erfolgreich die legalen Möglichkeiten unserer bis zur Selbstaufgabe verzerrten Demokratie, um diese langfristig abzuschaffen und durch einen islamischen Gottesstaat zu ersetzten.

Dem Beitragszahler im öffentlich-rechtlichen hessenschau-Bums werden stattdessen zwei Verfasserinnen des Faeser-Machwerks präsentiert, sowie zwei junge Muslime aus Marburg. Die letztgenannten sind der Marburger Moschee verbunden, die von der Islamischen Gemeinde Marburg (IGM) betrieben wird. Der junge Mann wird im Bericht als Stellvertreter der Gemeinde bezeichnet, die junge, mit einem Kopflappen sittsam bedeckte Frau als harmlose Schreiberline bei der Gemeindezeitung. In der Gemeindezeitung “Jamila“, Ausgabe 5, Ramadan 2023, werden beide als Vorstandsmitglieder bezeichnet: “Beisitzer im Vorstand sind Loka Abdullatif, Dana Elfarra, Ömer Aydin & Fadi Einuz.”

Blöd jetzt nur, dass die IGM vom hessischen Verfassungsschutz beobachtet und der extremistischen Muslimbruderschaft zugeordnet wird. Der hessische Verfassungsschutz stufte die IGM als der islamistischen Muslimbruderschaft nahestehend ein. Seit Jahren wird Marburg im Verfassungsschutzbericht des Landes als ein Zentrum islamistischer Aktivitäten in Deutschland genannt.

Davon erfährt der Zuschauer jedoch nichts.

Auch in der Staatstrommel tagesschau landete der Werbebeitrag für den brandgefährlichen politischen Islam. Und auch findet weder ein Hinweis auf die hoch kritisierte “Faeser-Studie”, noch eine wahrheitsgemäße Einordnung der befragten Islam-Funktionäre statt.

(SB)

 

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