Heino (Bild: IMAGO / HOFER)

Heinos Meinung zum Gendern: “Denen haben sie ins Hirn geschi***”

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Im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ wollte Heino sein neues Album „Lieder meiner Heimat“ promoten. Was das 84-jährige Urgestein des deutschen Schlagers dann von sich gab, sorgte in der links-woken Blase für Schnappatmung.

Der Auftritt der Volksschlager-Legende Heino beim Ach-was-sind-wir-bunt-Sat.1-Frühstücksfernsehen sorgt aktuell für Schnappatmung im Netz. Der Vorwurf: Das Urgestein des deutschen Schlagers habe rassistische Aussagen im TV getätigt!

Heino, der beim deutscher privater Vollprogramm-Fernsehsender – Sat.1 gehört zur ProSiebenSat.1 Media SED – sein neues Album „Lieder meiner Heimat“ promoten wollte, wurde vom Moderator “zu unserer neuen Zeit, was darf Kunst und was darf sie nicht und zum hirrverbrannten Gendern befragt. Der 84-Jährige positionierte sich deutlich gegen den Gender-Irrsinn: „Denen haben sie ins Gehirn geschissen, so wie wir im Rheinland sagen. Ich steh‘ da überhaupt gar nicht zu. Ich werd‘ weiter von der schwarzen Haselnuss singen, ich werd‘ weiter ,Lustig ist das Zigeunerleben‘ singen. Da lass‘ ich mich von keinem Menschen abbringen“,  so sein, in den sozialen Medien mehrheitlich als wohltuendes Urteil bewertete Aussage. Darüber hinaus machte er klar, dass er sich dafür einsetzt, dass der von den links-woken Sprachpolizisten zum Unwort deklarierten Begriff “Zigeuner” weiterhin in Gebrauch bleibt. Heino betont dabei: “Volkslieder wie ‘Lustig ist das Zigeunerleben’ sind Teil des deutschen Kulturerbes.

Während Gestalten aus dem links-woken Grüppchen hyperventilieren und es als „unfassbar schlimm” bewerten, “was er so von sich gibt. Und das in Dauerschleife den ganzen Morgen. Ganz, ganz gruselig“, bejammern oder heftig kritisieren, dass Sat.1 keine Stellung dazu bezieht: „Richtig unangenehmer Auftritt. Noch schlimmer: Eure nicht vorhandene Reaktion auf Rassismus und Sexismus. Ich bin einfach nur sprachlos“ wird Heinz Georg Kramm alias Heino von geistig gesunden Menschen in den sozialen Netzwerken bestärkt und gefeiert:

“Respekt und Danke Heino für Deine berechtigte Kritik zu “Gendern”.

Heino selbst kann die links-woke Aufregung nicht verstehen. Im Interview mit der Bild-Zeitung steht er weiterhin zu seinen Aussagen. „Ich lasse mir von ein paar Gehirn-Akrobaten ganz sicher nicht vorschreiben, was ich zu singen oder zu sagen habe. Es kann von mir aus gendern, wer will, ich werde es ganz sicher nicht tun“, hält das personifizierte Rückgrat fest.

(SB)