Peter Feldmann (Bild: Olaf Kosinsky ; siehe Link; CC BY-SA 3.0 de

Die nehmen wirklich jeden: Frankfurter Skandal-OB Feldmann wechselt zu den Linken

Der 2022 abgewählte Skandal-OB von Frankfurt, der SPD-Vortänzer Peter Feldmann, von der AWO samt EX-Ehefrau rund-um-versorgt, zeigt, dass die Linke wirklich alles was nach Sozialismus muffelt, in ihre Reihen aufnimmt: Am Donnerstag verkündete Feldmann, die SPD verlassen und zum Original, zu der SED-Nachfolgepartei die Linke wechseln zu wollen. Er sei schließlich immer schon Sozialist gewesen. Das hätte Genosse Taschenvollmacher nicht noch extra erwähnen müssen.

Am Donnerstag gab SPD-Sozenkopf Peter Feldmann auf einer Pressekonferenz bekannt: Er werde zu den Linken wechseln. Feldmann, der von 2012 bis 2022 den Oberbürgermeister in Frankfurt a. Main gab, begründet sein Wechsel zum Original damit, dass er ja “immer schon Sozialist“ gewesen sei. Dass es sich bei Feldmann um ein waschechtes Exemplar dieser sozialistischen In-die-Taschen-anderer-Leute-Greifer handelt, die auf Kosten und den Lebensleistungen Dritter gut und gerne leben, das zeigte Feldmann bereits während seiner SPD-Karriere und seinen besonders engen Verflechtungen zum ebenso skandalumwitterten Selbstbedienungsladen AWO.

Vor seiner Wahl ins Chefzimmer im Römer hatte der SPD-Funktionär eine Stabsstelle für Belegungsmanagement bei der zur AWO Frankfurt gehörenden Johanna-Kirchner-Stiftung inne. „Er war nicht der Erste aus der SPD, der versorgt wurde“, erinnert sich eine ehemalige AWO-Mitarbeiterin. Für ihn sei eine Stelle geschaffen worden, die es vorher nicht gegeben habe und die nach seinem Wechsel in das OB-Amt auch nicht mehr besetzt worden sei. Diese Verfahrensweise scheint nicht nur für Feldmann, sondern auch schon bei der Versorgung anderer SPD-Genossen angewandt worden sein: „Man nannte diese Stelle Belegungsmanagement, obwohl dafür schon drei Mitarbeiter zuständig waren”, so die Ex-Mitarbeiterin weiter. Nicht nur sich versorgte Feldmann mit einem hübschen Posten, sondern auch sein holdes Ex-Eheweib. So soll Frau Zübeyde Feldmann im Jahr 2015 – damals noch nicht mit Feldmann verheiratet aber liiert – mit gerade einmal 29 Jahren als Leiterin der von der AWO betriebenen deutsch-türkischen Kita “dOSTluk” ein deutlich höheres Gehalt als andere Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen bezogen haben. Während ihrer Elternzeit soll die Dame zudem mit einem Dienstwagen im Wert von 40.000 Euro, den sie von ihrem Arbeitgeber, der AWO, erhalten haben soll, durch die Gegend kutschiert sein.

Nachdem am  23. Dezember 2022 das Landgericht Frankfurt am Main Feldmann wegen Vorteilsnahme im Amt verurteilte und der saubere Sozen-Bruder aus dem Amt gewählt wurde, will er nun bei den Linken unterkommen. Gegenüber der Bild gibt der  Genosse dann tatsächlich den Kümmerer und brabbelt: „Ich möchte weiter Politik machen, nicht die bequeme Tour fahren und mich aus allem zurückziehen. Die Linken sind meinen Grundwerten von sozialer Gerechtigkeit am nächsten, sie kämpfen am konsequentesten für diese Themen.“

In diesem abgeschmackten Sozialistenhaufen findet Feldmann bestimmt den einen oder anderen, der ihm sein Gequatsche abnimmt.

(SB)

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