"Team Vorsicht" oder Team Lügner? Drosten und Lauterbach (Foto:ScreenshotTwitter)

Statt Corona-Aufarbeitung weiterhin nichts als Lügen und neue Panikmache

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Während Karl Lauterbach und Christian Drosten auf dem aktuellen “World Health Summit” in Berlin schon gemeinsam an der “nächsten Pandemie” (bzw. vorgeblich deren “Verhinderung” tüfteln und damit zwei Haupttäter dieses Jahrhundertverbrechens von wirkungslosen und teils verfassungswidrigen Maßnahmen und einer lebensgefährlichen Experimentalimpfung, die unbehelligt in Amt und Würden sind, abermals ihr schandbares Wirken entfalten, wächst der Unmut über die nach wie vor ausbleibende Corona-Aufarbeitung. Der Virologe Klaus Stöhr hat die mangelnde Bereitschaft des politischen Establishments kritisiert, endlich eine Aufarbeitung der Corona-Zeit vorzunehmen. In einem Akt krimineller Kumpanei hatten die Ampel-Regierung und die Union gemeinsam beschlossen, auf die Einrichtung einer entsprechenden Kommission verzichtet.

Der Grünen-„Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen, einer der schlimmsten Corona-Hardliner, hatte dies allen Ernstes mit hohen Kosten begründet. Stöhr hält dem entgegen, Dahmen vernachlässige völlig, wie viel von den 500 Milliarden Euro Pandemiekosten „höchstwahrscheinlich verschleudert wurden“. Stöhr warf der Politik abermals vor, sich völlig einseitig und unvollständig beraten haben zu lassen. Kritiker seien mundtot gemacht, zahlreiche medizinische Fachgesellschaften nicht gehört worden. Karl Lauterbach habe sie sogar öffentlich lächerlich gemacht.

Stöhrs Kritik absolut berechtigt

Wie berechtigt Stöhrs Kritik ist, zeigte auch der unsägliche Auftritt der Kanzlergattin Britta Ernst vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg. Dort war sie von 2017 bis 2023 als Ministerin für Bildung, Jugend und Sport tätig und hatte in dieser Eigenschaft Kindern und Jugendlichen, deren Infektionsrisiko minimal war, eine Impfkampagne aufgezwungen. Ernsts Ausführungen zeigen die ganze Feigheit und Verantwortungslosigkeit des deutschen politischen Establishments. Als sie von der CDU-Abgeordneten Saskia Ludwig gefragt wurde, ob sie die Kampagne mit dem Wissen von heute noch einmal durchführen würde, erklärte Ernst, für sie sei die Empfehlung der Stiko entscheidend gewesen. Sie schob ihre Verantwortung also an eine andere Instanz ab, an deren Arbeit sie „keinen Zweifel“ gehabt habe.

Daher habe sie sich „die Erkenntnisse, die dort auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden, selbstverständlich zu eigen gemacht“. Dass die Stiko-Empfehlungen nicht auf vermeintlich „wissenschaftlicher“ Erkenntnis, sondern vor allem auf politischen Druck zustande kamen, hätte Ernst sehr wohl wissen können, wenn nicht müssen. Sie war lediglich zu feige, ihre eigenen Konsequenzen zu ziehen und fürchtete um ihr lukratives Regierungsamt. Zudem wies Ludwig sie darauf hin, dass sie die Impfung von Kindern und Jugendlichen bereits vor der Stiko-Empfehlung gefordert habe.

“Die Maske ein gutes Instrument”

Im Juli 2021 hatte Ernst ihrerseits sogar die Stiko aufgefordert, endlich die Impfung von Kindern ab 12 Jahren zu befürworten! Dies begründete sie damit, man habe endlich eine verbindliche Richtlinie für Eltern schaffen wollen. Weiter behauptete sie schamlos: „Ansonsten haben wir alle gelernt, dass die Maske ein gutes Instrument ist.“

Von irgendeinem Zugeständnis oder gar dem Anflug einer Entschuldigung war kein einziges Wort zu vernehmen. Ernst bestritt, auch nur den geringsten Fehler gemacht zu haben. Ihr Auftritt erinnerte an die Verrenkungen, die ihr Mann vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss vollführte. An Realitätsverleugnung und Charakterlosigkeit steht sie ihm in nichts nach. Hier offenbart sich wieder einmal eine eiskalte Nomenklatura, die überhaupt nicht erkannt hat oder schlicht ignoriert, welche Verbrechen während des Corona-Regimes verübt wurden. Weil jeder die Verantwortung für seine Verbrechen scheut, hält man parteiübergreifend zusammen und verhöhnt die Opfer ein zweites Mal. (TPL)