Wenn die "Squatter" kommen Symbolfoto: Durch Alexyz3d/Shutterstock

Während hier weiter geschwätzt wird werden die Kanarischen Inseln gestürmt

Vielleicht entscheiden sich die Verantwortlichen tatsächlich irgendwann einmal, die migrantische “Flutkatastrophe” irgendwie aufzuhalten, bevor es zu spät ist. Nur, es ist schon zu spät:

Mehr als 1.600 Migranten haben seit Freitag die Kanarischen Inseln auf dem Seeweg erreicht. Das berichtet die spanische Nachrichtenagentur EFE. Allein am Montag seien es 314 Personen gewesen. In einem einzigen überladenen Boot wurden am Samstag 320 Menschen festgestellt.

Die meisten Schiffe wurden in den Hafen von El Hierro verbracht, um die Migranten dort zu versorgen. Die Flüchtlinge stammten überwiegend aus Ländern, die südlich der Sahara gelegen sind, die Boote starteten wohl zumeist von der Küste des Senegal. Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und liegen vor der Westküste Afrikas.

Die Route gilt als extrem gefährlich. Spaniens Regierung zeigt sich anhand der steigenden Zahlen besorgt und hat um Hilfe von der EU gebeten.

Gibt es keine ungefährlicheren Routen? Damit die “Flüchtlinge” schneller und vor allen Dingen unversehrt das Sozial-Paradies erreichen?

Derweil gibt es immer mehr Zustimmung zu Scholz vorgetäuschten AfD-Kurs:

Der Migrationsexperte Gerald Knaus zum Beispiel hat sich hinter die Linie von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Blick auf verstärkte Abschiebungen gestellt. “Was der Kanzler im Interview fordert, steht ja auch im Koalitionsvertrag”, sagte Knaus dem Tagesspiegel (Dienstagsausgabe). Zuvor hatte Scholz im “Spiegel” gefordert, dass Migranten ohne Bleibeperspektive “im großen Stil” abgeschoben werden müssten.

Der Migrationsforscher erwartet allerdings nur eine begrenzte Wirkung der geplanten Verlängerung des Ausreisegewahrsams von zehn auf 28 Tage, die nach dem Willen von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) zu mehr Abschiebungen führen soll. “Das war laut EU-Recht immer schon möglich. Es ist eine kleine Reform, die in manchen Fällen helfen kann”, sagte Knaus.

Damit sich künftig weniger Menschen, die keinen Schutz brauchen, auf den Weg nach Europa machten, seien Migrationspartnerschaften der Bundesregierung auch mit Ländern wie dem Irak oder Nigeria nötig, so Knaus.

“Migrationspartnerschaften”? Was ist das wieder für ein Schwachsinn? Wie viel Steuergelder werden hier wieder verbrannt, damit die Reinländer dahin gebracht werden, wo sie hingehören? Das wird doch wieder nichts. Das hört sich nach typischen Ampel-Geschwätz an, damit man keine Neuwahlen riskieren muss. (Mit Material von dts)

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