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Die Mär von den palästinensischen Flüchtlingslagern

Der Begriff „palästinensische Flüchtlingslager in ein Kampfbegriff der Linken, die damit den Bürgern Schuld und Mitleid ins Hirn zu hämmern und Geld aus der Tasche zu ziehen, um den Terror gegen die Juden zu finanzieren.

Hier mal ein paar klärende Worte zu diesem Dauerthema (gefunden auf Twitter):

Yarmouk ist das grösste palästinensische “Flüchtlingslager” der Welt. Es ist keine Zeltstadt, wie man sich dies vorstellen würde, sondern einfach bloss ein typisches arabisches Quartier. Yarmouk befindet sich in Süd-Damaskus und ist somit quasi Teil der Stadt. Das Wort “Flüchtlingslager”, welches von unseren Journalisten unkritisch übernommen wird, enthält eine politische Forderung. Diese sog. “Flüchtlingslager” sind im Grunde genommen nichts anderes als Ghettos in arabischen Staaten, wo andere Araber leben, weil die einheimische arabische Gesellschaft sich weigert, diese Menschen zu integrieren. Die Sprache und die Religion sind dabei unwichtig. Sie sind zudem so etwas wie eine Art Faustpfand, um die Existenz Israels immer wieder in Frage zu stellen. Es handelt sich um sog. Erbflüchtlinge, die das Land Israel noch nie gesehen haben und denen Araber versprechen, dass sie “zurückkehren” werden, sobald Israel besiegt ist. Das ist deren Geschichte, seit es Israel gibt. Der Begriff “Flüchtlingslager” steht hier damit nicht in einem Zusammenhang mit einer Flucht. Vielmehr sprechen wir über ein Ghettoisierungsproblem im arabischen Raum, welches die Araber aus politischen Gründen nicht lösen möchten. Eine Organisation wie die @UNRWA hält dieses Problem aufrecht. Sobald sie nicht mehr finanziert wird, werden die arabischen Staaten gezwungen sein, diese Leute in ihre Gesellschaften zu integrieren.

Und auch hinter dem Verweis auf die UN steht der Narrativ des endlosen Flüchtlingsstatus. Die Nachfahren der 1948 aus dem Gebiet des heutigen Israel geflüchteten Araber haben bis heute Flüchtlingsstatus, obwohl sie schon die 3. und 4. Generation sind. Das ist, wie wenn die Nachfahren der aus Ostpreußen Geflüchteten heute noch den Status als Kriegsflüchtlinge beanspruchen und von den UN in Flüchtlingslagern gehalten und versorgt werden. Genau das ist aber in Gaza, Jordanien , dem Westjordanland und im Libanon der Fall. Die Flüchtlingslager bleiben bestehen, damit Hamas, Hisbollah und Fatah die UN-Flüchtlingshilfe veruntreuen und sich davon Waffen und Munition kaufen können. Und Abbas hat sich davon einen Palast bauen lassen, mit 28.500 qm Fläche. Wenigstens hier ist man diesem Kerl auf die Spur gekommen. Jetzt soll aus dem Palast eine Bibliothek werden.

Aber was wird das alles bei den überlebenden Kindern auslösen? Sie wachsen mit dem Gefühl RACHE auf. Und sie werden sich rächen. Also wird der Hasskonflikt weiter befeuert.

Und genau das wollen Antisemiten und Zerstörer wie Soros.