Ditib-Moschee in Kehl (Bild: shutterstock.com/Von olrat)
Ditib-Moschee in Kehl: Auch in Deutschland wird die Islamisierung immer sichtbarer - wie lange noch? (Symbolbild: shutterstock.com/Von olrat)

„Was auch immer notwendig ist“: Nächste Ditib-Freitags-Hetze von Erdogans Islam-Einprügler

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Erdogans türkische Religionsbehörde, der die DITIB-Moscheen in Deutschland angehören, hat eine islamistische Freitagspredigt herausgegeben, die dazu aufruft, gegen Israel zu tun „was auch immer notwendig ist“. Mutmaßlich ist die antisemitische Hetze und der Aufruf zur Gewalt in Deutschlands DITIB-Moschee-Predigten nicht zuhören, sie wird jedoch – für die Muslime in Deutschland auch in deutscher Sprache zum Lesen verbreitet.

Ali Erbas – Chef der obersten türkischen Religionsbehörde Diyanet und somit Chefeinpeitscher der in Deutschland als islamischer Vorposten installierten DITIB, machte bereits in der vergangenen Woche klar –  wie Jouwatch berichtete – wem Jerusalem und Gaza auf ewig gehören werden. Das “zionistische Israel” bezichtigt er, mit den Angriffen einen “Völkermord zu begehen, die “einem schmutzigen und perversen Glauben basieren.”

Nun – pünktlich zur heutigen Freitagspredigt, hat Erdogans staatliche Religionsbehörde Diyanet ein weiteres Hassstück gegen Israel und die Juden verfasst, die in Moscheen gelesen werden soll. Darin enthalten sind antisemitische Äußerungen, sowie der konkrete Aufruf an alle Muslime zur Tat. Zwar werden Israel bzw. die Juden in der Diyanet-Predigt nicht namentlich genannt. Unmissverständlich für jeden Muslim ist jedoch: Das generelle Problem ist, dass überhaupt Juden im Nahen Osten leben. Palästinenser sind dagegen ausschließlich Opfer ihrer angeblichen „Unterdrücker“. In dem islamischen Gehetze, als Predigt getarnt, heißt es:

„Unsere palästinensischen Brüder und Schwester sind seit etwa einem Jahrhundert dazu verurteilt, in ihrem eigenen Land unter Unterdrückung, Gefangenschaft und Unrecht zu leben. Heute wird in Gaza vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein großer Völkermord begangen. Die skrupellosen Mörder, die diesen beispiellosen Völkermord begehen, schöpfen ihren Mut aus der Stille und Uneinigkeit der Ummah (Gemeinschaft der Muslime; Anm.) des Propheten Mohammed.

Die Predigt ruft dann alle Muslime auf, gegen Israel zu handeln: Widerstand gegen diese „Unterdrücker“ wird dann zur religiösen Pflicht erklärt und aus dem Koran abgeleitet. So heißt es: „Wir sollten nicht vergessen, dass jeder immer etwas tun kann, um das Böse zu verhindern. Lassen Sie uns eine abschreckende Rolle spielen, um Unterdrückung zu stoppen und den Unterdrückten Hoffnung zu geben; lassen Sie uns tun, was auch immer notwendig ist, mit unseren Händen, Worten und Herzen.“ Jeder Muslime hätte demnach die Pflicht, alles zu tun, „was auch immer notwendig ist“. Dabei soll man eine „abschreckende Rolle“ spielen.

Es sollte langsam jedem klar sein, was damit gemeint ist..

(SB)

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