OB Mannheim Christian Specht (Bild: Stadt Mannheim)

Mannheimer CDU-OB setzt ein Zeichen: “Neue Moschee eher Chance als Risiko”

Der Mannheimer CDU-Oberbürgermeister Christian Specht setzt ein Zeichen: “Neue Moschee eher Chance als Risiko”. Benannt werden soll der neuen Allah-Tempel nach Omar Al Faruq. Den Namen trug sowohl ein getöteter Al-Kaida-Terroristen als auch ein Christen und Juden- mordender Kalif aus dem 7. Jahrhundert.

Seit Jahren tut der Islamische Arbeiterverein, der Betreiber der Mannheimer Omar-Al-Faruq-Moschee, das, was Muslime tun, wenn sie für die Ungläubigen die Harmlosen mimen: Maximale Distanzierung von radikalem oder salafistischem Gedankengut. Trotzdem wird die Moschee seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. 2015 bestätigte die Landesregierung NRW, dass seitens des „Islamischen Arbeiterverein e. V.“ Mannheim (Trägerverein des „Omar Al-Faruq Center“)  in der Vergangenheit zahlreiche Infostände in der Mannheimer Innenstadt durchgeführt wurden, wo Koranverteilungsstände der „LIES!“-Kampagne des salafistischen Predigers Ibrahim Abou-Nagie von „DieWahreReligion“ stattfanden.

2017 hatten die islamischen Betreiber laut den Stuttgarter Nachrichten ein großes Grundstück in Mannheim erwerben um – so das ausgerufene muslimische Ziel des Vereins – durch Landnahme sich deutlich zu erweitern. Zudem das übliche, muslimische Blabla für die islam-devoten deutschen Ohren: man sei am Abbau von Vorurteilen und am gegenseitigen Kennenlernen interessiert.

Öffentlich hatte die Gemeinde ein Interesse an den Flächen stets bestritten. Der jahrelange Verdacht der Stadt, die trotz Nachfrage vom Verein keine Auskunft erhielt: Auf dem erworbenen Grundstück soll eine neue Moschee errichtet werden.

Nun ist klar: Der Islamische Arbeiterverein treibt die Islamisierung in Mannheim voran und hat im Stadthaus sein geplantes Gemeindezentrum samt Moschee in Käfertal-Süd vorgestellt. Trotz jeden Tag immer deutlicher wird, was sich Deutschland mit der muslimischen Massenzuwanderung in Land geholt hat, trotzdem bei den pro-palästinensischen Sympathiekundgebungen für die islamische Mörderbande Hamas klar ist, welcher Antisemitismus und Judenhass durch die Adern unserer ach so lieben muslimischen Mitbürger fließt, verkündet Mannheims seit August amtierender CDU-Bürgermeister Christian Specht: “Neue Moschee eher Chance als Risiko”.

Abgesehen davon, dass der CDU-Parteisoldat Specht, in seiner wahnhaften Islamverliebtheit die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes über den, von Salafisten unterwanderten Verein in die Wind schießt, scheint dem Mannheimer OB nicht klar zu sein, für was oder wen der Namen des Salafistenhaufens, der die neue Moschee betreibt, steht:

Benannt werden soll der neuen Allah-Tempel nach Omar Al Faruq. Den Namen trug sowohl ein getöteter Al-Kaida-Terroristen als auch ein Christen und Juden- mordender Kalif aus dem 7. Jahrhundert.

Um den Irrsinn rund zu machen: der Islamjubler Christian Specht, für den die unter Salafismusverdacht stehende Moschee “eher Chancen als Risiko” birgt, ist Vorsitzender des Vereins Sicherheit in Mannheim e. V.

(SB)

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