Israelhass (Bild: shutterstock.com/thomas koch)

Wegen Zeigen von Israel-Flagge: Arabermob will Wohnung stürmen

Der Hass auf Juden, den die millionenfache muslimische Massenmigration, massiv akzeleriert durch “Merkel-Gäste” seit 2015, nach Deutschland und Europa gespült hat, erreicht immer schrecklichere Ausmaße. Diese Erfahrung musste nun auch ausgerechnet ein Mitglied der Jungen Union machen: Der Jung-Politiker Finn Wandhoff hielt in Berlin aus Solidarität eine israelische Flagge von seinem Balkon, während auf den Straßen eine weitere “pro-palästinensische” Hass-Demonstration vorbeimarschierte. Zudem spielte er auch noch hörbar die israelische Nationalhymne ab. Das Ergebnis waren nicht nur wütendes Gebrüll und Pfiffe von der Straße; es kam auch sogleich zu versuchten gewaltsamen Übergriffen. Bereits nach kurzer Zeit verschafften sich Teilnehmer der Demo Zutritt zu seinem Haus und versuchten in seine Wohnung einzudringen. Einer von ihnen hämmerte er gegen die Tür und brüllte: „Ich bin Palästinenser und ich wohne hier. Warte mal ab, du Wichser!“

Die Polizei, die ja im besten Deutschland aller Zeiten als nominell (noch) alleinige Inhaberin des “Gewaltmonopols” in solchen Fällen zuständig wäre, wurde von Wandhoff nicht als Ansprechpartner der Wahl erkannt – denn diese hatte ihn bereits zuvor aufgefordert, “zu seiner eigenen Sicherheit” und um “die Demonstranten nicht zu provozieren“ auf das Zeigen der Israel-Fahne zu verzichten. Wandhoff beugte sich daher dem Mob, holte die Flagge ein und stoppte das Abspielen der Hymne, ging dann aber später doch zur Polizei, um den Vorgang zu melden. Dort bot man Wandhoff zwar an, Strafanzeige zu erstatten, warf ihm aber als erstes vor, er habe „ja auch klar provoziert“. “Ditt is Berlin”, könnte man nun einwenden, wo ohnehin Hopfen und Malz verloren und die islamische Unterwanderung des linksradikalen Staatsapparats bereits so gut abgeschlossen ist – doch tatsächlich ist dieses institutionelle Staatsversagen inzwischen bundesweit anzutreffen. Unweigerlich fühlt man sich hier an Fälle von Rechtsanwälten jüdischer Bürger nach der NS-Machtergreifung erinnert, die nach SA-Attacken auf ihre Kanzleien bei der Polizei vorstellig wurden und dort als erstes gefragt wurden: “Warum vertreten Sie auch Juden?” (bevor ihnen dann später, ganz zu schweigen von ihren Mandanten, weit Schlimmeres widerfuhr).

Feige schweigen oder mutig sein und um sein Leben fürchten

Doch zurück zum palästinensischen Mob-Opfer Wandhoff: Freunde boten ihm anschließend Unterschlupf an, um Racheaktionen zu entgehen: er selbst überlegt inzwischen, seinen Wohnsitz ganz aufzugeben und wegzuziehen. Die Situation sei “schon sehr bedrohlich” gewesen, erklärt er: “Ich will gar nicht in die Opferrolle, aber dieser Vorfall scheint für ein größeres, gesellschaftliches Problem zu stehen, das wir haben“, so Wandhoff kryptisch. Vielleicht artikuliert sich so in seinem Fall der verzögerte Einsichtsprozess über den Wahnsinn, den seine einstige Große Vorsitzende Merkel über Deutschland gebracht hat – die Frau, die dafür nicht nur nie vor Gericht gestellt wurde, sondern mit den höchsten Auszeichnungen der Republik wurde. Denn bei Wandhoff wundert man sich bei vielen CDU’lern, inwieweit ihnen eigentlich bewusst ist, dass es ihre  eigene Partei war, die diese Katastrophe 2015 ausgelöst hat und jüdisches Leben in Deutschland einer tödlichen Gefahr ausgesetzt hat.

Und so kommt es, dass es 78 Jahre nach dem Holocaust wieder Mut braucht und die Bereitschaft, sich regelrechter Lebensgefahr auszusetzen , sich zu seinen jüdischen Mitbürgern zu bekennen – und alleine nur die Fahne Israels offen zu zeigen, des Staates, dessen Existenzrecht angeblich deutsche “Staatsräson” sein soll. Justiz und Polizei haben offensichtlich bereits kapituliert, und das Risiko, einem rasenden, jederzeit gewaltbereiten Mob zum Opfer zu fallen, wenn man sich nicht in Übereinstimmung mit polizeilichen Empfehlungen (!) feige schweigend wegduckt , sagt alles über den Zustand dieses Landes aus. Die Politik gegenüber Israel und islamischen Staaten muss sich bereits danach richten, die Millionen nach Deutschland importierter Muslime nicht noch mehr zu erzürnen, als sie es ohnehin schon permanent sind. So dankt ein Land vor den selbst verursachten Problemen ab und liefert sich seinen Feinden aus. (DM)

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