Svenja Appuhn (Bild: MAGO / dts Nachrichtenagentur)

Wenn grüne “Pippimädchen” mal wieder umverteilen

Wenn grüne “Pippimädchen” mal wieder den Weltsozialismus aufrufen und die ganz große Umverteilung fordern, obwohl dieser Staat an Asylbetrüger und an die afrikanische und muslimische Welt Abermilliarden verteilt, dann wissen wir, dass wir uns Mitten im besten Deutschland befinden, das wir je hatten.

Svenja Appuhn hat schon einiges in ihrem jungen grünen Leben “geschafft”. Sie hat angefangen Medizin zu studieren, musste jedoch das Retten von Menschenleben verschieben um das Klima zu retten. Bei der ganzen Klimaretterrei ergatterte sie für sich grüne Sprecherposten im grünen Politzirkus. Aktuell turnt Appuhn gemeinsam mit Genossin Katharina Stolla auf dem Posten der Bundessprecherin des grünen Nachwuchsrekrutierungslagers Grüne Jugend herum. Auf dem grünen Happening am Wochenende – auch Parteitag genannt – haute sie dann die Kindergartenpositionen- und Forderungen nur so raus:

„Wir halten die aktuellen migrationspolitischen Entwicklungen für falsch. Das, was wir erleben, das sind de facto die krassesten Verschärfungen des Asylrechts seit 30 Jahren. Wir reden davon, dass Menschen, die bei uns Schutz suchen, in haftähnlichen Zuständen in Außengrenzlagern gehalten werden sollen. Wir reden davon, dass jetzt Sozialleistungen für Geflüchtete gekürzt werden sollen, obwohl wir wissen, dass Sozialleistung Integration überhaupt ermöglichen. Und wir reden gerade von einer massiven Verschärfung des Abschieberechts. Das halten wir für den vollkommen falschen Weg.“

Und deshalb fordert die kleine Appuhn samt ihrer grünen Truppe: „Keine weiteren Asylrechtsverschärfungen. Stattdessen soziale Politik für alle, auskömmliche Finanzierung der Kommunen, Wohnraum für alle, rauf mit dem Mindestlohn, Klimageld für alle. Weil wir glauben, das ist auch eine Strategie, um gegen diesen gesellschaftlichen Unmut, der ja gerade da ist, gegenzusteuern.“

Und weil die demnächst 26-jährige Nachwuchsgrüne den irren Motti des grünen Kindergartens auch vollumfänglich treu bleibt, ist es für die Vertreterin der Generation “Große Fresse – nix geleistet” wieder mal an der Zeit “umzuverteilen”.

Auf X bejammert Svenja aktuell, dass im besten Deutschland, das wir je hatten, keine Kohle für Kitas, Schulen oder Krankenhäuser da sei, aber es gleichzeitig so miese, fiese Menschen gebe, die auf Milliardenvermögen sitzen. Diesen Umstand, dass es Menschen gibt, die entweder aus purem Glück, aus purem Fleiß ob ihrer eigenen Arbeit oder der ihrer Vorfahren, zu Vermögen gekommen sind, das findet unsere kleine Svenja nicht “vermittelbar”. Und deshalb träumt die kleine grüne Nachwuchspolitikerin den feuchten Traum, den vor ihr schon so viele arbeitsscheue, missgünstige, neidische Sozialisten, die ihre dreckigen Finger in die Taschen andere Leute stecken, geträumt haben und fordert: “Es ist Zeit umzuverteilen!”.

 

Der Ökonom Dr. Markus Krall, der im Gegensatz zu unserer grünen Umvereitlungsmaus in seinem Leben bereits einiges geschafft hat, hat dann auch eine Antwort bereit:

“Während Ihr 55 Milliarden pro Jahr für Asylbetrüger raushaut und 33 Milliarden für Korruptionsförderung in Entwicklungsländern und 15 Milliarden für Eure korrupten Komplizen in den NGOs und zigMilliarden für Klimawahn…”

Andere erkennen, wohin die Reise mit Gestalten wie Appuhn geht. Denn aus kleinen, missgünstigen Grünen werden große, grüne missgünstige Umverteiler:

“Also doch Kommunismus, Planwirtschaft, Sozialismus. Deutschland hat Milliarden Einnahmen, daran scheitern wir nicht. Die Abzocke der Leistungsträger, Steuerzahler ist sehr hoch ,Abgaben, Energiekosten, alles auf dem oberen Level. Wir scheitern an Umverteilung, falschen Prioritäten und irren Sekte Mitglieder der Grünen, Roten.”

(SB)

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