Möchte-gern-Feminismus (Symbolbild: shutterstock.com/Andy Soloman)

Großes Feministinnenschweigen zum Hamas-Terror gegen Frauen

Israelische Frauen wurden vergewaltigt, missbraucht, verbrannt, enthauptet, ermordet – zum Teil vor ihren Kindern. Man könnte erwarten, dass sogenannte Feministinnen, in sogenannten Frauenrechtsorganisationen weltweit kollektiv aufschreien. Die Taten der islamischen Mörderbande Hamas gegen Frauen wurden jedoch bislang auf der Bühne internationaler Organisationen weitestgehend totgeschwiegen. Richtig pervers wurde es am Wochenende, als “feministische Gruppen” in Berlin ihre Solidarität mit Gaza ausdrücken.

Überlebende berichten davon, wie junge Frauen massenweise auf brutale Art und Weise von Mitgliedern der  islamischen Mörderbande Hamas neben den Leichen ihrer bereits exekutierten Freunde vergewaltigt und verstümmelt wurden. Viele von ihnen wurden danach erschossen, andere auf Jeeps und Motorrädern nach Gaza verschleppt. Unter den bis heute als vermisst oder verschleppt geltenden befinden sich überproportional viele Mädchen und Frauen jeden Alters.

Diese gezielte und offene Gewalt der islamischen Hamasterroristen gegen Frauen findet jedoch bei sogenannten Feministinnen keinen Widerhall, löst keiner Entrüstungsstürme aus. Ganz im Gegenteil. Anstatt den antisemitischen und misogynen Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung und die weiblichen Opfert klar und eindeutig zu verurteilen, rechtfertigten etliche sogenannte “Feministinnen” diesen Terror, machen daraus in widerwärtiger Weise einen “dekolonialen Widerstand” oder solidarisierten in perverser Weise sogar noch mit der  Hamas:

 

Wie pervers dieses links-grüne oberwoke Möchte-gern-Feministinnen-Volk unterwegs ist, konnte am Wochenende in der Zentral des Wahnsinns, in Berlin, beobachtet werden.

Auf dem Oranienplatz im islamisierten Stadtteil Berlin-Kreuzberg fand eine Demonstration zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ statt. Und wie auf jeder Pro-Pali-Demo waren auch hier die bekannten Sprechchöre wie  „Deutschland finanziert, Israel bombardiert“, „kein Frieden bis zum Sieg“, „Free, free Palestine“ bis hin zu „Solidarität mit Palästina“ aus den kreischenden Kehlen der Pali-Fahnen schwenkenden  “Feministinnen” zu hören.

Zu Demonstration hatten linke Gruppen und feministische Verbände aufgerufen um die Solidarität nicht etwa mit den verstümmelten, vergewaltigten und verschleppten israelischen Mädchen und frauen kund zu tun. Nein. Die Solidarität dieser widerlichen Truppen galt dediziert den “Opfern des Gaza-Krieges”. Und um feministischen zu bleichen, hier den palästinensischen, weiblichen. Zur ersten, tatsächlichen Opfergruppe – der israelischen – wurde laut TE nur in einem einzigen Redebeitrag am Rande aufgerufen. Und um die Perversion noch zu steigern: Obwohl die Menge bei Solidaritätsaufrufen mit den vertriebenen Armeniern etwas und mit den Bewohnern Gazas laut jubelte, blieb sie an dieser Stelle, alles um die von der Hamas geschändeten und ermordeten israelischen Frauen ging, auffallend ruhig.

Diese entmenschlichenden Reaktionen dieses links-woken Feministinnen-Haufens zeugen nicht nur von einem, in  linken Hirnen tief verwurzeltem Antisemitismus, sondern darüber hinaus von einem gezielt gewollten Unwissen  über die Ideologie des Islam, den die Hamas vor aller Augen umsetzt.

(SB)

89d19fade7c54a9783dbf1f61cde2faf

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen