Tuvalu im Südpazifik (Foto:Imago)

Klimaschwindel im Pazifik: Tuvalu säuft nicht ab – Meeresspiegel seit 30 Jahren unverändert

Mit welchen Lügen und Manipulationen die Klimahysteriker arbeiten, zeigt aktuell wieder einmal der durch nichts begründete Alarmismus um die angeblich durch den Klimawandel vom Untergang bedrohte Pazifikinsel Tuvalu. Die australische Regierung hat allen rund 11.000 Bewohnern Zuflucht angeboten, wenn dieser Fall eintritt. „Wir denken, dass die Bevölkerung von Tuvalu die Wahl haben sollte, anderswo zu leben, zu studieren und zu arbeiten, während sich der Klimawandel verschärft“, hieß es in einer pathetischen Erklärung des australischen Premierministers Anthony Albanese und seines Amtskollegen aus Tuvalu, Kausea Natano. Was man dabei unterschlug, ist der Umstand, dass Daten der australischen Regierung zeigen, dass der Meeresspiegel um Tuvalu seit Beginn der Messungen vor 30 Jahren nicht gestiegen ist und Wissenschaftler davon ausgehen, dass Südseeinseln mit dem Meeresspiegel mitwachsen.

Tuvalu könne problemlos besiedelt bleiben, die Forschungsergebnisse würden zeigen, „dass Inseln dynamische Gebiete sind, die im nächsten Jahrhundert als Besiedlungsstandorte bestehen bleiben und alternative Anpassungsmöglichkeiten bieten“, heißt es in einer Untersuchung.
Das Ganze ist also wieder nur ein weiteres PR-Manöver, um sich als Kämpfer gegen den angeblichen Weltuntergang zu inszenieren. Es gibt nicht die geringsten Anzeichen für eine Überflutung von Tuvalu. Die Behauptung ist genauso falsch wie die zahllosen anderen Untergangsprophezeiungen, die seit Jahrzehnten immer und immer wieder abgesondert werden. Laut UNO-Prognosen hätten die rund 1200 Malediven-Inseln bereits 1989 verschwunden sein sollen.

Albernheiten für den klimaverrückten Westen, um Geld abzugreifen

In einer weltweites Aufsehen erregenden Aktion hatte die Regierung der Malediven 2009 sogar eine Kabinettsitzung auf dem Meeresgrund abgehalten, um auf die vermeintliche Gefahr aufmerksam zu machen. Gerade die Entwicklung der Malediven bestätigt jedoch die These, dass der Anstieg des Meeresspiegels und die Zunahme von Hochwassern „die weitere Bildung vertikaler Riffinseln erleichtern könnte“, so die Studie. Von 30 vermessenen Atollen im Pazifik und im Indischen Ozean sei in den letzten Jahrzehnten nicht ein einziges geschrumpft, und von 709 Inseln hat nur jede Zehnte Land eingebüßt, während sich fast 90 Prozent vergrößert hätten und stabil blieben, hieß es in einer weiteren Untersuchung.

Obwohl all dies lange bekannt und mehrfach in zahlreichen Studien nachgewiesen ist, hielt der Außenminister von Tuvalu auf der Klimakonferenz 2021 eine Rede, bei der bis zu den Knien im Wasser stand, um zu demonstrieren, dass die Insel angeblich an der „vordersten Front des Klimawandels“ stehe. Natürlich wissen er und andere Politiker, dass sie dem klimaverrückten Westen mit solchen Albernheiten immer neue Geldsummen entlocken können. Die fließen dann zwar in aller Regel nicht in den Klimaschutz, weil es auch gar nicht nötig wäre, dies ist den Politikern der Geberländer aber herzlich egal, solange sie sich und ihren Anhängern einreden können, einen Beitrag zur Rettung der Welt geleistet zu haben.

Ähnlich verhält es sich mit der Mär vom angeblich rapide abschmelzenden Eis der Antarktis. Dieser Rückgang trifft jedoch nur auf den ersten Blick zu, die Verluste werden über die Jahre immer wieder ausgeglichen. Trotzdem hält die Klimaideologie daran fest, das beispiellose Überschwemmungen aufgrund der angeblichen „Rekordschmelze“ drohen würden. So kostet die Chimäre von der Klimakrise Milliarden, zerstört ganze Volkswirtschaften und entwickelt sich für wenige Profiteure zu einem gigantischen Geschäft, an dessen Ende, die Länder, die für ihre vermeintlichen „Klimasünden“ zahlen sollen, aber ruiniert sind. (TPL)

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