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Feuchte grüne Träume werden wahr: Klima-Stasi spürt mit Wärmebildkameras Heizsünder auf

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Unter dem linksgrünen Klimadiktat werden die feuchtesten, grünen Träume wahr: Ein ganz gewitztes Startup-Unternehmen nutzt die immer totalitärer werdenden grünen Zeiten und bietet Patrouillengänge mit Wärmebildkameras an, um Wärme-Sünder aufzuspüren. Die Heiz-Stasi will, nachdem die Sünder gemeldet sind, bei den bespitzelten Haushalten dann hinterher auch noch abkassieren!

Ein junges, pfiffiges Start-Up-Unternehmen scheint verstanden zu haben, wie man unter einem immer totalitärer werdenden Klimadiktat so richtig Asche machen kann. Konkret geht es um das Unternehmen “Climap“, deren Mitarbeiter im Auftrag des Energieversorgers Rheinenergie laut dem öffentlich-rechtlichen WDR vergangene Woche im Kölner Stadtteil Neubrück  unterwegs waren, um von jedem einzelnen Gebäude im Viertel sogenannte „Wärmebilder“ zu machen.

Hinter der Nacht-und Nebel-Aktion steckt das links-grüne Ziel der Stadt Köln, bis 2035 klimaneutral zu werden. Die Eine-Länge-Abstand-Führung der Stadt hat das bumsgrüne Ziel ausgerufen, null Emissionen und Treibhausgase zu produzieren. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, müssten alle Hausbesitzer brav mitmachen und ihre Gebäude in Sachen Heizung und Wärmeisolierung so schnell wie möglich auf den modernsten Stand bringen.

Und um nun jene Hausbesitzer aufzuspüren, die Klimaverbrechen aufgrund nicht ausreichend gedämmter Häuser begehen, ist Climap unterwegs, Die Einsätze der pfiffige Heiz-Stasi laufen unbemerkt von den Gebäudeeigentümer- oder bewohner. Genutzt wurde für die Bespitzelung ein Auto, auf dessen Dach eine Wärmebildkamera montiert wurde. Mit High-Tech-Methoden werden  also im Auftrag der Stadt Köln privateste Details ausspioniert.

Neben dem, dass Rheinengergie und Climap ihr heißes Bildmaterial an die Stadt Köln vertickt, will das Unternehmen bei den bespitzelten Betroffenen auch nochmals abkassieren. Damit jeder Bürger ganz genau weiß, wie es wärmetechnisch um sein Eigenheim, Mietshaus oder die Wohnung steht, fährt das „Climap“-Unternehmen also die Straßen ab und speichert die Wärmedaten jeder einzelnen Hausnummer. Der Knaller: Die Auswertung der Aufnahmen will Rheinenergie den Hauseigentümern im kommenden Frühjahr dann kostenpflichtig anbieten.

Dreisterweise heißt es hierzu auf der Climap-Homepage „Wir helfen Gebäudeeigentümern, Kommunen und Unternehmen, in und an ihren Gebäuden Heizenergie zu sparen und so Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Denn eines ist klar: Die deutschen Klimaziele sind nur zu erreichen, wenn auch der Gebäudesektor ausreichend berücksichtigt wird und Wärmeverbräuche sinken.“

In den sozialen Medien scheint man zu erkennen, wohin die links-grüne Reise geht:

“Es werden also ungefragt Daten erhoben, Wärmebilder gemacht und gespeichert und das alles ohne Zustimmung der Eigentümer oder Bewohner? Das ist ja dreister, als Google Maps, wo man wenigstens Einspruch einlegen kann. Ich würde aber zickig werden, wenn so ein aufdringliches Unternehmen ungefragt mein Haus ausspioniert.”

(SB)

 

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