Einer der zahllosen Hamas-Terrortunnel, wie er unter der von Deutschland finanzierten "Schule" gefunden wurde (Foto:Imago)

Terror-Helferin Baerbock? Deutschland finanzierte als Schule getarnten Hamas-Stützpunkt

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Seit dem Hamas-Massaker in Israel hat die Ampel-Regierung die finanziellen Hilfen für die Palästinenser nicht etwas gestrichen oder auch nur reduziert, sondern sogar stetig erhöht. Außenministerin Annalena Baerbock stockte die Hilfe allein für den von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen um weitere 38 Millionen Euro auf, womit allein in diesem Jahr 160 Millionen Euro deutschen Steuergeldes in die Terror-Hölle fließen. Dabei betont man immer gebetsmühlenartig, dass nichts von dem Geld in die Hände der Terrororganisation gelange, obwohl dies gar nicht möglich ist.

Was tatsächlich mit diesen Unsummen geschieht, zeigten nun Aufnahmen der israelischen Armee in der von ihr eingenommenen Jabbal al Mukkabir-Sekundarschule in der Stadt Dschabaliya im Norden des Gaza-Streifens. Auf dem Hof der Schule befindet sich einer der unzähligen Terror-Tunnel der Hamas, mit denen sie ihren Dauerterror gegen Israel betreibt. Aus einem Schild im Gebäude geht hervor, dass die Schule von der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines Entwicklungsprogrammes finanziert wurde.

Geiseln auf Dachboden von UNRWA-Mitarbeiter gefangen gehalten

Mit der Mischung aus Dummheit und Naivität, die die gesamte deutsche Außenpolitik kennzeichnet, in diesem Fall noch ergänzt um die, allen gegenteiligen Lippenbekenntnissen zum Trotz, stets latente und parteiübergreifende Israelfeindlichkeit der deutschen Regierungen, finanziert der deutsche Staat letztlich den Hamas-Terror indirekt mit. Auch das ebenfalls mit deutschem Geld gemästete Palästinenser-Flüchtlingswerk (UNRWA) ist eng mit der Hamas verbunden. Jüngst wurde bekannt, dass eine der am 7. Oktober entführten israelischen Geiseln fast 50 Tage lang auf dem Dachboden eines Lehrers des UNRWA gefangen gehalten worden war.

Laut einem Bericht der internationalen Presse und vor allem der israelischen, „Jerusalem Post“ haben über 100 Terroristen UNRWA-Schulen besucht und dort ihren Abschlussgemacht. Das alles wird zum großen Teil mit deutschem Geld überhaupt erst möglich gemacht. Und trotz dieser Erkenntnisse bestreitet die Regierung, dass auch nur ein Cent an die Hamas fließt. Dass man die Gelder nicht direkt auf deren Konto überweist, scheint Baerbock und Co. offenbar zu genügen. (TPL)