Weiblicher 4-Generationen-Talk mit AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber (2.v.l.) )(Foto:AUF1)

Europa stirbt aus: Warum bekommen unsere Frauen keine Kinder mehr?

Der drängenden Frage, warum Europas Frauen immer weniger Nachwuchs kriegen und was das politisch-gesellschaftliche System im Westen mit seinen vorherrschenden Narrativen damit zu tun hat, widmete sich diese Woche eine sehenswerte Sendung auf AUF1: Das Format „Elsa AUF1“ hatte zum großen “Generationentalk” geladen.  Talkmasterin Elsa Mittmannsgruber sprach mit Fürstin Elisabeth von Waldburg-Wolfegg und Waldsee (75), Sabine Mänken (59) und der 19-jährigen Hannah. Vier Generationen von Frauen tauschten sich über das heikle Thema des autochthonen Bevölkerungsschwundes und die Fragen des Kinderkriegens aus.

Anlass und Thema der Sendung sind gravierend: Die Geburtenzahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinken massiv. Die Politik reagiert darauf auf eigenwillige Weise – nicht etwa durch eine aktive Familienpolitik und -förderung, sondern durch stetig mehr Förderung der Migration. Unentwegt behaupten linke Medien, dass es den Frauen einfach kein Bedürfnis mehr sei, Kinder zu bekommen und diese selbst großzuziehen, und verorten die Rolle der Hausfrau im ewiggestrigen, “rechten”, ja “völkischen” Dunstkreis. Warum das aber eine glatte Lüge ist und es vielmehr die politischen Maßnahmen sind, die den Familien das Kinderkriegen gezielt vermiesen, wird in der AUF1-Gesprächsrunde hintergründig ausgeführt erörtert.

Systempropaganda gegen das Muttersein

„Uns wird die Zuwanderung als einzige Lösung verkauft, um dem Fachkräftemangel sowie der schrumpfenden und alternden Bevölkerung entgegenzuwirken“, moniert Mittmannsgruber. Die Fragen, wie wäre es denn einmal damit wäre, wenn die ansässigen Menschen einfach wieder mehr Kinder bekommen würden, oder wie sich die Geburtenraten in den eigenen Ländern wieder steigern ließen, würden jedoch nicht gestellt. Ist das vielleicht gar nicht erwünscht – auch unter dem Aspekt des Themas Transhumanismus?

Die Sendung präsentiert auch aktuelle Umfrageerkenntnisse und Studien, die genau das Gegenteil dessen zeigen, was das System uns gerne glauben lassen möchte: Dass nämlich die nachwachsende Generation sehr wohl in hohem Maß Werte wie Familie und Kinder als erstrebenswert erachteten. Deutlich kommt auch heraus, dass es eine Frage der Politik und der gesellschaftlichen Behandlung der Rolle der Mutterschaft ist, wenn die Geburtenrate sinkt. Und nicht zuletzt spielen natürlich gerade in diesen Zeiten wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle für Frauen: Ist es für sie schlicht und einfach überhaupt leistbar ist, sich aus dem Beruf zu nehmen und sich dem Muttersein hinzuwenden? Auch hier wäre der Staat mit Anreizen und Steuerfunktionen gefordert – der jedoch im Gegenteil eher eine Politik betreibt, die auf Zerstörung der traditionellen Kernfamilie abzielt. (red.)

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