Nikolaus (Bild: shutterstock.com/Tyler Olson)

“Das ist unser Land” – Nikolaus von Migranten angegriffen

Ein Nikolaus wurde am frühen Abend in Kassel von “Jugendlichen” beschimpft und aufgefordert, sein Kostüm auszuziehen. Sie seinen Muslime und das Land gehöre ihnen, wurde dem 54-Jährigen klar gemacht, bevor er am Kragen gepackt wurde. Viele Menschen scheinen den Angriff mitbekommen zu haben und hätten gelacht, einige sogar applaudiert. Geholfen hat dem Nikolaus im hoch islamisierten Kassel niemand. Der Staatsschutz ermittelt mal wieder.

Ein 54-jähriger Mann aus Ulm hat im hoch islamisierten Kassel einen schmerzhaften Ausblick auf die Zukunft dieses Landes erhalten. Wie op-online berichtet, wurde der, in einem Nikolauskostüm gekleidete Mann – er befand sich gegen 17 Uhr am 6. Dezember auf dem Weg zu einer Nikolaus-Veranstaltung – von “Jugendlichen” gestoppt, die ihn als „Hurensohn“ und „Fettsack“ beschimpft und aufgefordert, sein Kostüm auszuziehen.

Sie seinen Muslime und das Land gehöre ihnen, wurde dem 54-Jährigen klar gemacht. Dann wurde er aus der sechsköpfigen Migrantengruppe heraus attackiert, so dass sein Kostüm gerissen sei. Nachdem der jugendliche Migrantentrupp ihn dann am Hals packen wollten, schlug der Mann nach eigenen Aussagen mit seiner Nikolausrute einem der muslimischen Landnehmer ins Gesicht. Daraufhin habe der Museltrupp die Flucht angetreten.

Mehrere Menschen hätten laut dem Opfer den Angriff auf ihn mitbekommen. Viele hätten aber nur gelacht, einige sogar applaudiert. Geholfen habe ihm niemand.

Der 54-Jährige hat laut dem Magazin Anzeige gegen die jugendlichen Muslime erstattet. Der Staatsschutz übernimmt wieder einmal die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung, teilt eine Polizeisprecherin zum Vorfall mit. Wie das Portal – fast im Plauderton – weiter berichtet, wolle sich das Opfer aber durch die migrantische Attacke die Arbeit als Nikolaus nicht “vermiesen lassen”. „Nächstes Jahr werde er halt einfach Pfefferspray mitnehmen, um sich bei Bedarf wehren zu können. Denn genau das ist mittlerweile zum Normalfall geworden, wenn im besten Deutschland, das wir je hatten ein Nikolaus es wagt, sich in, von Muslimen dominierte Stadtviertel zu bewegen.

(SB)

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