Eine aufgebrachte Feministin; Bild: Shutterstock
Der Aufschrei: Nervtötend - Bild: Shutterstock
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Bestseller: Keine Gewalt gegen Frauen

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Die „Edition F“ läßt wieder einmal eine Beschwerdeführerin zu Wort kommen, die sich über Gewalt gegen Frauen beklagen darf. Gewalt scheint schon einigermaßen akzeptabel zu sein. Nur bei der Gewalt gegen Frauen ist es anders. Die geht unter gar keinen Umständen. Wie’s wohl kommt?

von Max Erdinger

Sind Frauen Menschen? Was für eine dämliche Frage. Natürlich sind Frauen Menschen. Warum gibt es dann zu den Menschenrechten, die auch für Frauen gelten, die Frauenrechte obendrein? Weil Frauen wahrscheinlich die besseren Menschen sind. Zwar kann ich das nach sechs Jahrzehnten Erfahrung mit Frauen nicht bestätigen, aber wahrscheinlich bin ich ein Sonderfall, zu dumm, zu unsensibel und zu inkompetent, weswegen ich mir da einfach kein Urteil bilden kann. Jedenfalls nicht das richtige. Auf jeden Fall aber nicht das erwünschte. Analog zu „Black Life Matters“ (BLM) gilt vermutlich „Östrogen Life Matters“ (ÖLM) – und nicht ganz verkehrt wäre die Vermutung, daß „Black Östrogen Life“ (BÖL) mehr mattert (M) als allgemeines Östrogenlife (ÖL).

Jedenfalls ist der Aufruf „Keine Gewalt gegen Frauen“ sehr populär und er ist ja auch nicht verkehrt, wenn man davon absieht, daß er dennoch ein wenig beschränkt ist. Wie wäre es mit „Keine Gewalt gegen niemanden?“. Schlecht wäre das. Weil sich die armen Westweiber wieder bloß mitgemeint fühlen müssten. Wie wäre es eigentlich einmal mit „Keine Gewalt von Frauen!“ – gegen andere Frauen zum Beispiel? Das Wort „Zickenkrieg“ gibt es schließlich nicht wegen nichts. Aber warten Sie, es gibt noch mehr: Wie wäre es mit „Keine Gewalt gegen Frauen – außer wenn es um falsch geparkte Autos geht“? Schließlich ist es unglaublich, wie viele Male wir schon von Frauen gehört haben, die sich das Recht herausnehmen, jemandem den Autoschlüssel ins Gesicht zu werfen, nur weil er vor ihrer Einfahrt geparkt hat. Oder wie wäre es mit „Keine Gewalt gegen Frauen – es sei denn, sie haben vergessen, den Müll rauszubringen“? Schließlich ist es nur fair, dass Frauen das Recht haben, ihre Männer mit einem Wäschekorb voller Abfälle zu bewerfen, wenn diese ihre Pflichten im Haushalt vernachlässigen.

„Gewalt gegen Frauen wird schulterzuckend hingenommen“, schreibt Frau Rechtsanwältin Christina Clemm für die „Edition F„. Die „Anti-Gewalt-gegen-Frauen-Fachfrau“ vertritt „seit 30 Jahren Menschen, die von geschlechtsspezifischer und rassistisch motivierter Gewalt betroffen sind. Ihr neues Buch „Gegen Frauenhass“ sei ein „Aufschrei“, heißt es bei der „Edition F“ – und daß es auch für Männer Pflichtlektüre sein sollte. So lange es kein Hörbuch ist, meinetwegen. Wer mag schon kreischende Weibspersonen? Obwohl: Das mit der „Pflichtlektüre für Männer“ ist trotzdem eine zweifelhafte Behauptung, weil: Daß Männer keine Frauen hauen sollen, bekommen auch die sanftmütigsten Männer schon seit über 20 Jahren bald tagtäglich aufgeschrieben von irgendeiner Weibsperson. Wenn man bei „Google“ die Suchphrase „Keine Gewalt gegen Frauen“ eingibt, überschlägt sich „Google“ schier, so viele Ergebnisse spuckt die Suchmaschine aus. Wer „Keine Gewalt gegen Frauen“ bisher noch nie gelesen hat, ist wahrscheinlich Analphabet. Da wird es schwierig mit der Pflichtlektüre. Warum Hörbuch nicht geht, habe ich schon erklärt. „Aufschrei“ – naaaa. Welcher friedliche Mann läßt sich schon gern grundlos hysterisch anschreien? – Na eben. Außerdem ist Advent, die Zeit der Besinnlichkeit.

Im Interview mit „Edition F“ sagt die juristische Anti-Gewalt-gegen-Frauen-Fachfrau über ihr schreiendes Buch: „Ich knall euch diesen Text hier noch einmal auf den Tisch. Viel zu viele haben immer und immer wieder darum gebettelt, dass sich ein kleines bisschen was verändert, dass endlich ernsthaft das Problem der geschlechtsbezogenen Gewalt angegangen wird.“ – Aufgemerkt: Sie knallt etwas auf den Tisch. Das ist häusliche Gewalt von einer Frau, wenn der Tisch in einer Privatwohnung steht. Jedenfalls gibt es Betreiberinnen von Frauenhäusern, die jeder Frau sofort Schutz vor Gewalt gewähren würden, wenn sie nur behauptet, ein böser Mann habe etwas auf ihren privaten Tisch daheim geknallt. Aber ansonsten: Bravo! Bravissimo! Das Problem der geschlechtsbezogenen Gewalt muß jetzt tatsächlich einmal mit großer Entschiedenheit angegangen werden. Besser noch: „Wir müssen“. Schluß mit lauwarm! Brutale und herzlose Kriesgshetzerinnen und Gewaltpropagandistinnen, die tödliche Kriegswaffen liefern wollen, damit hunderttausende Männer geschlechtsbezogen umgebracht werden sollen – Schluß damit! Alternativ: Baerbock und Strack-Zimmermann an die Front! Und endlich härtere Strafen für Kindsmörderinnen! Statistisch gesehen verlieren die meisten kindlichen Gewaltopfer ihr Leben durch brutale Mütter, die mörderische Frauen sind – und nicht durch die Hand des liebevollen Patriarchen. Der Patriarch ist im Regelfall sehr traurig, wenn die böse Ehefrau sein geliebtes Kind ermordet. Besonders, wenn es sich um sein kleines Töchterchen handelt. Davon, daß es eine Hotline für psychische Patriarchen-Nothilfe gäbe, habe ich noch nie etwas gelesen.

Und überhaupt: Wenn ich mir überlege, was ich schon alles präsentiert bekommen habe, das ich als „Gewalt gegen Frauen“ hätte begreifen sollen – z.B. das Ignorieren der Bitte einer Beifahrerin, das Tempo zu drosseln -, und mir als nächstes überlege, welche Bitten von Männern hartherzig ignoriert worden sind – z.B. die, nicht ständig mit den teuren Alufelgen, die sich der treusorgende Ehemann vom Munde abgespart hatte, am Bordstein entlangzuschrammen -, dann komme ich zu dem Schluß, daß das Buch der Anti-Gewalt-gegen-Frauen-Fachfrau total überflüssig ist. Allein schon wegen der fehlenden Geschlechtergerechtigkeit, die mit seinem Erscheinen einhergeht. Frag‘ die Feministin: Geschlechtergerechtigkeit ist das wichtigste.

Ja, ich weiß, dass Feministinnen viel dummes Zeug reden, wenn der Tag lang ist. Man muss trotzdem hin und wieder eine Feministin zur Geschlechtergerechtigkeit befragen, damit man sie mit der Zeit nicht aus Versehen überschätzt. Die Feministin, meine ich. Ohne eine redselige Feministin würde man viel zu leicht dem Aberglauben anheimfallen, dass es von der löblichen Gerechtigkeit tatsächlich einen Plural geben könnte. Doch anstatt sich auf stereotype Vorstellungen von Feminismus zu verlassen, sollten wir eine offene Diskussion über Geschlechtergerechtigkeit führen, die alle Perspektiven und Erfahrungen berücksichtigt. Nur so können wir zu einer wirklich gerechten und gleichberechtigten Gesellschaft gelangen, in der die Bedürfnisse und Anliegen aller Menschen ernst genommen werden. Es ist wichtig, dass Männer und Frauen gemeinsam an der Entwicklung von Lösungen arbeiten und dabei die Vielfalt der menschlichen Erfahrungen und Identitäten respektieren.

Die erstürmte Männerbastion

Wie stellt man sich die Erstürmung einer Bastion vor? Das ist eine äußerst blutrünstige Angelegenheit. Aber die Schleifung erst recht! Man mag gar nicht hinschauen als Sensibelchen so. Und das ist das, was brutalfeministische Weibspersonen am liebsten tun: Erst Männerbastionen erstürmen, und wenn sie dabei noch nicht genügend Männerleichen produziert haben, dann schleifen sie die Bastion auch noch. Unersättlich sind sie in ihrer Mordlust. An der Stelle wird es speziell: Wenn die Mordsweiber eine solche erstürmte und geschleifte Männerbastion wieder aufgeben müssen, – ist das dann „Gewalt gegen Frauen“ und damit unstatthaft? Diese Frage wirft ein schiefes Licht auf die oft einseitige Betrachtung von Gewalt und Opferschaft. Es scheint, als würden manche Menschen in ihrer Mission, für Gleichberechtigung und Rechte zu kämpfen, selbst zu den Tätern werden, gegen die sie vorgehen wollen. Es ist ein heikles Thema, das eine differenzierte Diskussion erfordert.

Mannheim ist kein Männerwohnheim: „Mannheim ist kein Männerwohnheim“ – eine Aussage, die die trügerische Vorstellung vom Männertum in einer Stadt wie Mannheim treffend auf den Punkt bringt. Hier wird das Klischee des maskulinen Rückzugsortes auf eine Art und Weise entlarvt, die ebenso zynisch wie treffend ist. In Mannheim, der angeblichen Hochburg der Männlichkeit, scheint die Realität eine ganz andere zu sein. Statt raubeiniger Kerle, die sich in dunklen Ecken zusammentun, um ihre männliche Identität zu feiern, findet man eine Stadt, die von allen Geschlechtern bevölkert ist. Es gibt keine geheimen Männerbünde, die die Straßen beherrschen, sondern vielmehr eine bunte Vielfalt von Menschen, die unterschiedlichen Lebensstilen und Interessen nachgehen.

Die ironische Wahrheit hinter dem Spruch „Mannheim ist kein Männerwohnheim“ offenbart die Absurdität der Vorstellung, dass eine Stadt ausschließlich für Männer reserviert sein könnte. Als ob die Anwesenheit von Frauen oder anderen Geschlechtern die männliche Identität in irgendeiner Weise bedrohen würde. Doch in Wirklichkeit zeigt sich in Mannheim, wie in vielen anderen Städten auch, dass die Welt nicht in einfache Kategorien wie „männlich“ und „weiblich“ eingeteilt werden kann.

Vielleicht ist es an der Zeit, das Bild vom Männerwohnheim zu verwerfen und stattdessen eine Stadt zu schaffen, die für alle Menschen gleichermaßen zugänglich ist. Eine Stadt, in der die Vielfalt der Geschlechter und Identitäten gefeiert wird, anstatt sie zu unterdrücken. Denn letztendlich sind es nicht die Männer allein, die eine Stadt ausmachen, sondern die Menschen in ihrer Gesamtheit. Und das sollte in einer Stadt wie Mannheim, die für Offenheit und Toleranz steht, mehr als deutlich werden.

Wahrscheinlich ist es so: Wenn es keine Männer gäbe, welche die Umsetzung jener feministischen Hirnfürze absichern, mit denen dann das ganze gesellschaftliche Klima vergiftet wird, müssten die Frauen in ihren Frauenbastionen bleiben und würden dort unbehelligt und in Frieden den Dingen nachgehen, die eben in Bastionen zu erledigen sind, welche kein Mann je erstürmen – , geschweige denn schleifen wollen würde. Die paar Spitzenköche, die es weltweit gibt, sind zwar allesamt Männer, aber weil es so wenige sind, schleift das noch keine Frauenbastion.

Jedenfalls plädiere ich dafür, daß „All Lives Matter“ (ALM) gelten – und daß der Slogan „Keine Gewalt gegen niemanden“ den Slogan „Keine Gewalt gegen Frauen“ ersetzen sollte. Außerdem plädiere ich dafür, den verzogenen feministischen Westwerteweltweibern (WWWW) für jede ihrer impertinenten Behauptungen und Falschbehauptungen nur noch kommentarlos den Stinkefinger zu zeigen. Jedenfalls so lange, bis sie endlich eingesehen haben, daß sie mit einer extrem selektiven Wahrnehmung geschlagen sind. Daß die jemals irgendetwas einsehen könnten, ist jedoch nichts weiter als die Hoffnung eines Optimisten. Von daher: Schön den Mittelfinger geschmeidig halten, Männers! Und laßt euch nicht länger widerstandslos verleumden!

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13 Antworten

  1. Auf meine Bemerkung ALLES IST RELATIV bekomme ich immer einen Rüffel von meiner Frau.
    Dabei ist es wirklich so.
    Denn ich habe seit vielen Jahren eine ebenso verständnisvolle wie hübsche Frau.
    Die gibt es nämlich auch.
    Deshalb kann ich nur sagen „Augen auf bei der Wahl der Partnerin“

  2. Ich Glaube,das die Zeit der Herrschaft der Frauen bald vorbei ist.Wenn die Herren der Liebevollsten Religion hier erstmal das Zepter übernehmen,die sie mit Freuden ins Land geholt haben dann gibt es auch keine Frauenhäuser mehr.Dann werden sich die der/die/das Roth,Baerbock,Göring-Eckartd und Faeser die ganze Macht der Männer zu spüren bekommen denn in deren Glauben ist die Frau Minderwertig und wird so Behandelt.

  3. Und endlich härtere Strafen für Kindsmörderinnen! Statistisch gesehen verlieren die meisten kindlichen Gewaltopfer ihr Leben durch brutale Mütter, die mörderische Frauen sind – und nicht durch die Hand des liebevollen Patriarchen.

    Ja,es ist schon richtig.Nicht der Mann sondern die Frau ruft,Der Bauch gehört mir.

  4. Dazu habe ich eine Geschichte von einem sehr nahen Bekannten:Jener sah sich, als ehemaliger Bodybuilder, recht gut ausgeprägt, mit einer zarten kleinen Frau versehen
    Nun war es aber so dass diese zarte kleine Frau zu cholerischen Anfällen neigte, aus nichtigen Gründen und auch aus der Tatsache, dass sie sich nichts aus Privatsphäre machte das heißt, sie las sein Smartphone, sein iPad und überhaupt alles, was mit ihm zu tun hatte im Internet.
    Fand sie etwas über ihn, lange vor ihrer Zeit und mit absolut null Bezug auf Sie selber, neigte sie dazu in Schreikrämpfe zu verfallen, Ihn täglich mit z.B einem metallenen Schlüsselbund anzugreifen und auch sonst alles kurz und klein zu schlagen, was ich in seiner Wohnung befand und greifbar war.
    Nun sagte er mir, er konnte sie nicht rausschmeißen.
    Natürlich fragte ich besorgt, warum denn nicht, du bist doch so viel größer und stärker?
    Er aber antwortete verbittert:“ Ja, das hätte ich versuchen können. Genauso, wie mich zu wehren, sieh hier meine roten Flecken und Schürfwunden.
    Aber sie drohte mir damit, dass, wenn ich die Polizei rufen würde, sie behaupten würde ich hätte sie geschlagen und zwar von Anfang an, wem, fragte sie hämisch, würde man wohl glauben? Mir, dem kräftigen großen Kerl oder ihr, der zarten kleinen Personen mit unschuldigem, tränenreichem Augenaufschlag? “
    Ich muss sagen, diese Aussage hat mich sehr erschüttert. Zumal ich auch davon ausgehe, dass heutzutage das Ergebnis vorher schon klar ist, sobald die Polizei an der Tür klingelt, in der Regel mit mindestens einer weiblichen Polizeibeamtin. Und so, wie ich weibliche Polizeibeamte, Richterinnen oder PolitikerInnen kennengelernt habe, konnte ich mir vorstellen, wie er Urteil im Vorfeld ausgesehen hätte.
    Der arme Kerl wäre gar nicht zu Wort gekommen. Man hätte ihn vor verurteilt, als Frauenschläger diskreditiert, sein Ansehen und möglicherweise wird seinen Job wäre weg gewesen.
    Und das im günstigsten Fall!
    Im schlechtesten Fall, und er erzählte mir auch, der Streit hätte sich schon einmal in den Flur verlagert und sie hätte gedroht sich die Kleider selber zu zerfetzen, wäre es für ihn noch schlimmer ausgegangen, dann hätte ihm Gefängnis gedroht!
    Glaubt also irgendjemand hier in diesem Land, deutsche Männer würden sich noch irgendetwas gegen Frauen trauen?
    Meine Erfahrungen zeigen, dass deutsche Männer mittlerweile peinlichst vorsichtig agieren, geschweige denn Gewalt gegen Frauen ausüben wollen. Viele von ihnen möchten noch nicht einmal mehr allein in einem Raum mit einer Frau sein, die Gefahr wäre einfach zu groß. Ähnlich soll es auch Lehrern gehen, die weibliche Teenager als Schülerinnen haben.
    Es ist zwar schon eine Weile her aber ich kann mich noch sehr gut an den Song von Police erinnern. “ don’t stand so close to me“.
    Sting wusste anscheinend schon damals, wie das enden könnte.
    Damals fand ich nur die Musik gut und habe auf den Text nicht so viel Wert gelegt, aber immer heute wenn ich diesen Song höre, beschleicht mich ein ungutes Gefühl wenn ich den Worten lausche, obwohl die Musik immer noch toll ist.

    1. Um es kurz zu machen. mir gegenbenüber prahlte eine Kundin wie sie es geschafft hatte 2 ihrer Ehemänner in die Geschlossene zu bringen. Sie provozierte gezielt und hat dafür gesorgt das draußen vor dem Fenster jeweils ein Zeuge stand. Ich durfte dann den letzten Schaden im Haus reparieren. Sie war körperlich unversehrt.

  5. Endlich wieder ein Erdinger wie man ihn liebt. Ich, inzwischen 77, habe mein ganzes Berufsleben geschaut, daß ich hauptsächlich mit Männern zusammen arbeitete. Ebenso in meinem Freundeskreis. Deshalb habe ich zwar Bekannte, aber keine ,,bestens Freundinnen,, und das ist gut so.

  6. Frauen brauchen nicht immer ständig die Leidtragenden imaginieren.
    Schaue doch Frauen in der Politik an, wie brutal diese Lebewesen agieren.
    Ich selbst bin in der Familienpflege tätig und dort hetzen Frauen die Kinder gegen die Männer auf, bei Scheidung oder Trennung.
    Kinder werden meistens den Frauen zugesprochen, von den Familiengerichten.
    Und vorbehaltlos haben Frauen mehr Rechte als Männer und üben zwar weniger Gewakt aus, aber im Psychoterror sind sie im Können besser als Männer.
    Männer werden verweichlicht erzogen.

    1. Eine rachsüchtige Frau war schon immer viel gefährlicher als ein rachsüchtiger Mann!
      Bei dem knallt es vielleicht mal und dann war es gut. Frauen können noch über Jahre Rache Gelüste mitschleppen und aus völlig unerwarteter Gelegenheit zuschlagen. Denn im Gegensatz zu Männern vergessen Frauen niemals.

  7. Nachdem ich doch noch jeden Tag auf die Strasse muss, komme ich in etwa im Verhältnis 50/50 auch mit Frauen in Kontakt. Ich kann zwar subjektiv sagen, dass ich im Normalfall im Jahr vlt. mit einer – so einer Feministin in Kontakt komme. Eher ist es so, dass die Alltagsfrauen selber von der Hetze angewiedert sind.
    Warum schreibt die Gute wieder mal über das zwar schon sehr abgetroschene Thema? Sie will Kohle machen, Sie will Aufmerksamkeit, Sie will Bedeutsam sein, sie macht es wie viele Fernsehschaffende…. kopier irgendwas das in der Vergangenheit schon einigermaßen gut angekommen ist.. dann machste auch ein paar Münzen.
    Schickt doch diese vertrottelten Bücher direkt in den „Wiederverwertungskreislauf“ aus dem sie Auferstanden sind – in die Tonne

  8. Keine Gewalt gegen Frauen. Was ist mit Psychoterror der Frauen gegen Männer. Ist das keine Gewalt? Psychoterror hinterlässt keine äußerlichen Spuren und so haben Männer schon mal schlechte Karten. Meine Frau hat nun mal Pech gehabt. Ich hatte eine Großmutter, das war der reinste Hausdrachen die hat alle ihre Kinder zu Nervenbündel gemacht und ihren Mann, also meinen Großvater,. aus purer Gier in den Tod getrieben. Er durfte seinen Job nicht wechseln obwohl er gesundheitlich angeschlagen war. Also kenne ich alle Marotten. Verweigern sie mal der Frau den Sex, weil sie heimlich die Pille weg ließ. Dann aber aufpassen das sie sich kein Kuckucksei ins Nest legen lässt, also raus aus dem Doppelbett. Wichtig ist kein Alkohol. Das Trennungsjahr ist der Reinste Horror. Da muss man als Man starke Nerven haben und sehr vorsichtig.

  9. Sehr schöner Beitrag, die „Schreifrauen“ wollen für sich alle Rechte ohne selbst für irgendetwas verantwortlich zu sein. Thematisiert wird die Primitive Gewalt der Männer die justiziabel und an blauen Flecken der Opfer erkennbar ist. Für die subtile Gewalt der Frauen ist gibt es kaum Marker ausser: die geringere Lebenserwartung der Männer. Es gab alle möglichen Erklärungen dafür, Kriegsfolgen, Lebensweise etc. Eine Klosterstudie https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/studie-unter-moenchen-lebe-langsam-stirb-alt-a-266212.html
    Wirft auf diese Problematik ein völlig neues Licht. Nonnen werden im Durchschnitt so alt wie normal sozialisierte Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Mönchen ist praktisch identisch wie die von Frauen! Und auch das Argument das Single-männer jünger sterben als verheiratete Männer ist kein Argument für die Frau als Risikofaktor, da Singles zwar nicht ständig der weiblichen Gewalt ausgesetzt sind, aber dafür öfter unterschiedlicher weiblicher Gewalt! Spannendes Thema .
    Beste Grüsse Thomas Schwerdtfeger

  10. Gewalt gegen Frauen wird nicht „schulterzuckend“ zur Kenntnis genommen, sondern messerzückend…!

    Genau da liegt nämlich das Problem. Tatsache ist nämlich, daß wahrscheinlich 3/4 aller Gewalttaten gegen Frauen (wie z.B. Vergewaltigungen, schariagerechte Trennung und Messermord) auf das Konto von illegalen und …äh… scheinlegalen Eindringlingen gehen.

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