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Anstatt gegen die Verursacher maximal vorzugehen – Polizei fleht Silvester-Randalierer an: „Greift uns nicht an!“

Wenn die Polizei nicht mehr in der Lage ist, gemeingefährliche Täter – mehrheitlich rekrutieren sich diese aus dem Migrantenmilieu und deren linken Helfershelfer – dingfest zu machen, sondern dazu übergeht, dieses Pack öffentlich anzuflehen, die Polizei und Feuerwehr nicht anzugreifen, dann müsste dem Letzten dämmern, in welchem kaputten Land wir uns befinden.

Es ist ein Dokument, das einen nur noch sprachlos zurücklässt: Eine Polizistin stellte sich in einem offiziellen Video der Polizei Berlin als Anna vor und flehte Ali und Muhammad, die erwarteten Silvester-Randalierer an: „Greift uns nicht an!“ Sie sagt in zartem Ton „Bitte respektiert unsere Arbeit.“ Ein Feuerwehrmann bekräftigt: „Beschießt uns nicht mit Böllern, Raketen oder Schreckschusswaffen!“

Im Jammer- und Heulclip werden Szenen von vergangenen Silvester-Einsätzen gezeigt, wie Rettungswagen und Polizeifahrzeuge im Raketen-Hagel stehen, brennende Barrikaden auf der Fahrbahn errichtet wurden. Es sind dunkle Gestalten zu sehen, die Schreckschusswaffen abfeuern. Dazu ein jubelnder Mob.

 

Nach dem abartigen Bitten und Betteln, nicht angegriffen, nicht beschossen zu werden, gibt ein Beamter noch den Hard-Cop und brabbelt – völlig unglaubwürdig nach so einem erniedrigenden Schauspiel: „Ihr macht euch strafbar und euch drohen mehrere Jahre Gefängnis.“  In dem Video heißt es lächerlicher Weise dann auch noch: „Folgt unseren Anweisungen.“

Das Bitteln-und-Bettel erfolgt jedoch nicht nur per an Peinlichkeit kaum zu übertreffender Videobotschaft. Seit Monaten sind Beamte vorbeugend unterwegs, um mit “jungen Männern und Jugendlichen in Problem-Kiezen” – sprich mit dem ins Land geholten Muslimmob zu sprechen. Zudem wurden “Begegnungen in Schulen und Jugendclubs wurden organisiert, damit aggressiven 17-Jährigen klar wird, dass in Uniform und Helm auch ein Mensch steckt”. Per Mail bettelte die Polizei darüber hinaus die Eltern von Schülern um Hilfe an. Man arbeite Silvester, um anderen zu helfen, hieß es. „Bitte reden Sie im Vorfeld mit Ihren Kindern, dass auch wir mit Respekt und Toleranz behandelt werden und unverletzt ins neue Jahr starten möchten”, so der irre Tanz um das Ergebnis einer gescheiteren, einer gemeingefährlichen Migrationspolitik.

In den sozialen Netzwerken fragt man sich, nicht nur, warum der Clip in deutscher Sprache und nicht in Arabisch, Türkisch oder einer anderen Tätersprache abgefasst ist, sondern viel mehr, warum Ausweisung, Remigration und maximale Härte gegen dieses Pack keine Option ist.

(SB)

 

 

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