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Eine widerliche Suppe: Linksextremisten und Pali-People rufen zur Neuköllner “Silvesterparty” auf

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Für die heutige Gewaltparty zum Jahreswechsel im islamisierten Shithole Neukölln mobilisiert nun auch der Account “Antifa.kreuzberg”. Schon in den Wochen nach dem barbarischen Überfall der islamischen Mörderbande Hamas am 7. Oktober hat der Account aufgerufen, sich gewaltsam den antisemitischen Demos anzuschließen, um den Schulterschluss zwischen linksradikalen und Pro-Pali-Kräften zu provozieren.

Die Berliner Polizei hat eine für den Silvesterabend in Neukölln angemeldete pro-palästinensische Demonstration verboten. Die Anti-Israel-Demonstration unter dem Titel “No Celebration During Genocide” (“Keine Feiern während eines Genozids”) sollte um 22:30 Uhr im hoch islamisierten Berliner Stadtteil am Richardplatz starten und gegen 1 Uhr nachts am Hermannplatz enden. Die geplante Route sollte auch durch die “Böllerverbotszone” in der Sonnenallee führen.

Durch eine verantwortungslose Migrationspolitik hat man – nicht nur – im kaputten Berlin vor der anstehenden Silvesternacht Panik vor den bürgerkriegsähnliche Zuständen, die von den Zuständen in den islamischen Shithole-Herkunftsländer unserer Migranten nicht mehr zu unterscheiden sind. Neben devotem Bitten in Richtung der Migrationsgesellschaft, man möge doch Polizei und Rettungskräfte nicht angreifen, hat die Berliner Polizei nach eigenen Angaben die Pali-Veranstalter gebeten, die Demonstrationen an anderen Orten und zu anderen Zeiten anzumelden. Die Anmelderin der nun verbotenen Demo zeigten aber, wer die Hosen hier an hat und bestand laut Polizei auf der ursprünglichen Route.

Anstatt mit der gleichen Härte wie gegen Corona-Maßnahmen-Kritiker vorzugehen, wird man nach den Worten der Polizeipräsidentin Barbara Slowik in diesem Jahren versuchen, den Migrantenmob mit etwa 3.000 Einsatzkräften in der Silvesternacht einzuhegen. Zudem wurde die Zahl der Funkwagen aufgestockt, von 150 auf 220 Wagen. Beamte sollen des Weiteren mit Bodycams mögliche Straftaten auf Video aufzeichnen können. Auch Feuerwehrleute sollen mit solchen Kameras ausgestattet Übergriffe auf sich dokumentieren können. Aber- typisch für das kaputte Berlin – stehen der Feuerwehr bisher nur 50 Bodycams zur Verfügung. Nach den Gewaltexzessen auf Einsatzkräfte in der vergangenen Silvesternacht werde die Polizei dieses Jahr einzelne Feuerwehrwachen in Brennpunkt-Gebieten schützen, heißt es weiter. Auch werde man die Feuerwehr bei Einsätzen begleiten, wenn sie – man achte auf die Formulierung! – in Gebiete gerufen wird, die “stark von Pyrotechnik betroffen sind”, so Miss Polizeipräsidentin Slowik gegenüber dem rbb.

Neben Hubschrauber und Sprengstoff-Spürhunde, die bei der Suche nach großen Mengen Feuerwerk eingesetzt wurden, habe man auch knapp 100 “potenzielle Randalierer aus Brennpunkt-Kiezen wie Neukölln und Gesundbrunnen” vorsorglich von der Polizei angesprochen und gewarnt. Darunter waren wieder diese ominösen ” junge Männer, die beim letzten Silvester auffielen, auch einige, die als Randalierer in Schwimmbädern bekannt wurden und Angehörige der sogenannten Migrantifa, also Mitglieder linksradikaler Gruppen mit Migrationshintergrund”.

Neben diesem migrantischen, linksterroristischen Trupp hat auch die “Antifa Kreuzberg” mobilisiert und lädt alle Linksextremisten und Pali-People am heutigen bunten Silvesterabend nach Neukölln ein. Man wolle sich die “Schikane” nicht bieten lassen, dass ganze Kieze mit Bullen grundlos Menschen kontrollieren werden”.

antifa

(SB)

Update: Die Terror-Demo wurde inzwischen verboten:

1. Versammlung verboten Polizeimeldung vom 30.12.2023 berlin.de/polizei/polize Nach Bewertung aller Umstände und Erkenntnisse sowie der Abwägung sämtlicher Interessen – insbesondere des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit – hat die Polizei Berlin die für morgen, den 31. Dezember 2023 bis zum 1. Januar 2024, in der Zeit von 22.30 Uhr bis 1 Uhr, angezeigte Versammlung „No Celebration During Genocide“ sowie die Durchführung jeder Ersatzveranstaltung am 31. Dezember 2023 und 1. Januar 2024 in Berlin verboten. Basierend auf Erfahrungen der vergangenen Jahre und auch der jüngeren Vergangenheit, weitergehenden Erkenntnissen und der Erstellung einer Prognose hat die Prüfung der Versammlungsbehörde ergeben, dass die unmittelbare Gefahr besteht, dass es bei der Versammlung zu volksverhetzenden, antisemitischen Ausrufen, Gewaltverherrlichungen, dem Vermitteln von Gewaltbereitschaft und dadurch zu Einschüchterungen sowie Gewalttätigkeiten kommt. 2. Update: Kein Protest in Berlin-Neukölln: Pro-israelische Demonstration am Silvesterabend abgesagt tagesspiegel.de/berlin/kein-pr Nach Verbot der antiisraelischen Demonstration in der Silvesternacht wird es auch keine pro-israelische Gegendemonstration geben. Der Anmelder hat sie zurückgezogen.