Sicherheitsschleusen vor dem Kölner Dom im weltoffensten und buntesten Deutschland aller Zeiten (Foto:Imago)

Während Bischöfe gegen Rechtsextremismus predigen: Neue Details über geplanten Islam-Terror von Köln

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Nur mit sehr viel Glück konnten in Köln und Wien an Weihnachten und Silvester wieder einmal verheerende islamistische Terroranschläge verhindert werden. Und während ausgerechnet im wegen Terrorgefahr gesperrten Kölner Dom (und anderswo) in Predigten vor der “Bedrohung des Rechtsextremismus” gewarnt wird, offenbaren die Ermittlungen das Ausmaß der Abgründe der eigentlichen, verzweifelt heruntergespielten oder verschwiegenen Gefahr im Land.  Laut „Bild“ geht aus dem Antrag auf Sicherungsgewahrsam gegen die Verdächtigen aus Tadschikistan hervor, dass eine „Weihnachtsveranstaltung mit hochrangigen Politikern“ und dann an Silvester am Kölner Dom ein Auto voller Bomben in eine Menschenmenge gesteuert werden sollte. Der Wagen sei von einem Mann mit türkischen Wurzeln und sechsfachen Vater besorgt worden, der in einem vierstöckigen Haus wohne, in dem unten eine Moschee sei. Der Wagen und der vorgesehene Fahrer konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden.

Zudem besteht der Verdacht, dass ein weiterer Anschlag in Madrid geplant war. Der mutmaßliche Kopf der Terrorbande „Islamischer Staat in der Provinz Khorasan (ISPK)“, Mukhammadrajab B., habe dort „bislang unbekannte Örtlichkeiten erkundet“, heißt es in dem Antrag. Am Kölner Dom hatte er diese Vorbereitungen offenbar bereits abgeschlossen. Am 8. Dezember hatte er sich mit Islamisten in Wien getroffen und den Prater und den Stephansdom ausspioniert. Einen Tag später reiste er nach Istanbul, um sich dort mit einem Unbekannten, möglicherweise dem Drahtzieher der Anschläge zu treffen. Am 19. Dezember befand er sich dann wieder auf Erkundungstour in Wien. Bundesnachrichtendienst und Bundeskriminalamt gehen davon aus, dass eine Weihnachtsveranstaltung mit hochrangigen Politikern im Stephansdom das Ziel war.

Direkte Anschlagsweisung aus Afghanistan

Mukhammadrajab B., der am 23. Dezember in Sankt Wendel (Saarland) festgenommen wurde, erhielt bereits im Mai 2023 eine „direkte Anweisung vom ISPK aus Afghanistan für Anschläge in Köln“. Anfang Dezember hatte er sich einem Islamisten getroffen, der wiederum von einem Terror-Scheich beglückwünscht wurde, „dass er sich entschieden habe, sich in das Paradies aufzumachen“. Aus Ermittlerkreisen hieß es, dies sei „das klare Zeichen, dass er die Zusage gegeben hat, als Selbstmordattentäter zu sterben“. Die Methodik weise viele Parallelen zur achtköpfigen Tadschiken-Terrorzelle „Buran“, die seit Sommer in U-Haft sitzt. Auf deren Handys wurden Videos und Fotos von einem „Jahrmarkt, der sich gemäß seiner Aussage in Köln befindet“, entdeckt. In einem Chat schrieb einer der Verdächtigen: „Heute und morgen sind bei den Nadschasen (übersetzt: Dreck) Feiertage“. Mit „Dreck“ sind Christen gemeint. Auch der Jahrmarkt war genau gefilmt worden.

Hier zeigt sich also, dass immer ausgeklügeltere Terroranschläge geplant werden. Dass Köln, Wien und vielleicht Madrid diesem Alptraum entgingen, ist nur glücklichen Umständen zu verdanken. An ernsthafte Gegenmaßnahmen ist natürlich nicht zu denken. Die Ampel-Regierung tut nicht das Geringste, um den unaufhörlichen Zustrom muslimischer Migranten auch nur minimal zu reduzieren. Wie viele Terroristen und Sympathisanten jeden Tag nach Deutschland strömen oder dies in den letzten acht Jahren seit Angela Merkels Grenzöffnung für die ganze Welt bereits getan haben, weiß kein Mensch. Deutschland und auch Österreich, das den Migrationswahnsinn ebenfalls mitgemacht hat, wissen de facto nicht mehr, wer sich auf ihrem Territorium aufhält. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis es zu katastrophalen Terroranschlägen kommt. (TPL)