Gehört zum deutschen Stadtbild: Vielfalt mit Messer (Symbolbild: Shutterstock)

Messerattacken-Abwehrkurse: Mainzer Schule bringt Zehntklässlern das Überleben im besten Deutschland aller Zeiten bei

Das alte Sprichwort „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“, erhält in Deutschland eine ganz neue Bedeutung. Denn die Messerkriminalität hat im Zuge der millionenfachen Massenmigration einen solchen Anstieg erlebt, dass man mittlerweile immer und überall damit rechnen muss, attackiert zu werden, egal ob in der Innenstadt oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Gefahr ist so virulent, dass an Schulen nun bereits Kurse stattfinden, um die Kinder darauf vorzubereiten und sogar das ZDF darüber berichtet. Pisa-Studien und Bildungsniveau sind nicht so wichtig – aber das Überleben auf den multikulturell bereicherten Straßen dafür umso mehr.

Die Reportage „Achtung, Messerstecher!“ zeigt, wie Zehntklässlern an einer Mainzer Gesamtschule beigebracht wird, sich vor einem Messerangriff zu schützen. Dafür hat man sich einen wahrhaft kundigen Experten direkt aus der Praxis geholt – nämlich den Ex-Kriminellen Maximilian Pollux. Von ihm erfahren die Schüler, dass ein Messer keine sonderlich geeignete Selbstverteidigungswaffe ist und schneller als gedacht zu schweren Verletzungen führen kann.

Ex-Knacki als Experte

Zudem empfahl er, dem Angreifer zur eigenen Sicherheit am besten sofort alles zu geben, was er haben will – egal ob Sneakers, Smartphone oder Jacke. Den Kindern riet er jedoch, ihre Messer zu Haus zu lassen und zu rennen, wenn jemand mit dem Messer komme oder in ihrer Nähe ein Messer gezogen werde. Den oft vorgebrachten Vorwurf eines zu theoretischen und lebensfernen Unterrichts wird man hier nicht erheben können. Allerdings würde man eine solche Schulstunde wohl eher in Dritte-Welt-Ländern oder failed states erwarten als in Mitteleuropa.

Ebenso befremdlich ist, dass das ZDF das Ganze mit einer Selbstverständlichkeit berichtet als handele es sich um einen Kurs über Gefahren im Straßenverkehr. Die Möglichkeit, von Messerstechern beraubt, verletzt oder ermordet zu werden, gilt mittlerweile also bereits als normales Risiko in diesem Land, dessen Ursachen gar nicht groß hinterfragt werden. Welch ein ungeheuerlicher Skandal es ist, dass im Deutschland des Jahres 2024 schon Kindern und Jugendlichen jedes natürliche Sicherheitsgefühl abtrainiert und stattdessen ihre Überlebensinstinkte stimuliert werden müssen, wird nicht erwähnt (TPL)

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