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Unternehmen halten an Maskenpflicht fest – muss bald gestreikt werden?

Der Wirtschaft scheint es noch nicht schlecht genug zu gehen – wenn Unternehmer ihre Angestellten und Arbeiter so etwas zumuten dürfen und damit Streiks und Arbeitslosigkeit provozieren:

Trotz der allgemeinen Corona-Lockerungen halten deutsche Unternehmen nämlich an ihren Schutzmaßnahmen fest. In einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ unter den DAX40-Konzernen geben die meisten Befragten an, dass ihre Mitarbeiter zunächst weiterhin eine Maske tragen müssten. Die Regel gilt unter anderem bei Allianz, Brenntag, Covestro, Continental, Deutsche Bank, Hannover Re, Heidelbergcement, Fresenius, Merck, SAP, Sartorius und Vonovia.

Meistens müssen die Mitarbeiter nur in Innenräumen eine Maske tragen, wenn sie ihren eigenen Arbeitsplatz verlassen. Einige Unternehmen, etwa die Autohersteller BMW und Volkswagen, bestehen sogar auf dem Außengelände auf einem Mund-Nase-Schutz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Die Unternehmen begründen ihre Vorsicht mit den aktuell hohen Infektionszahlen.

Als Teil der kritischen Infrastruktur habe der Schutz der Angestellten sowie die Stromproduktion „oberste Priorität“, heißt es beispielsweise beim Energieversorger RWE.

Und nach Feierabend wird dann gemeinsam in der Stammkneipe gefeiert – ohne Abstand, ohne Maske.

Also geht es auch hier wiederum NUR um Schikane. Aber was soll man von einer linksgedrehten Wirtschaft auch anderes erwarten. (Mit Material von dts)

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