Symbolfoto: Von santoelia/Shutterstock

Ramadan beginnt heute: Schon 13 Tote in Israel!

Am Donnerstag Abend 7.4. wurden 2 Menschen in einer Bar in Tel Aviv von einem palästinensischen Attentäter erschossen, 12 weitere Menschen wurden in der belebten Dizengoff Straße verletzt. Tausende Araber feierten den blutigen Anschlag. Der Täter wurde nach einer landesweiten Suche vom Shin Bet eliminiert.

Nach einer landesweiten Suchaktion mit etwa 1000 Sicherheitskräften wurde der 28-jährige Terrorist Ra’ad Fathi Hazem von zwei Agenten der Shin Bet gestellt, als es sich bei einer Moschee in Dschenin versteckte. Der Attentäter zog eine Waffe und feuerte 10 Mal auf die Beamten, die ihn daraufhin eliminierten, so die Jerusalem Post.

Der Vater des Mörders soll laut arabischen Medien ein ehemaliger Beamter der Palästinensischen Autonomiebehörde gewesen sein. Ein Onkel lobte den Anschlag auf Facebook, da der Terrorist nun bei seinen Onkeln weile, die Fatah-Mitglieder gewesen seien und ebenfalls bei Terroranschlägen gestorben seien. In Gaza und Dschenin feierten tausende Terroranhänger die Morde, der Vater des Mörders versprach der jubelnden Menge den »baldigen Sieg.«

Vor Beginn des Ramadan wird Israel mit dem schlimmsten Terror seit 2006 überzogen. Im März sind in nur einer Woche 11 Menschen getötet worden.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock schrieb dazu auf Twitter, »Feiglinge haben normale Menschen angegriffen, die den Abend vor dem Sabbat genießen wollten. Wir beklagen die Toten und trauern mit ihren Familien.«

MdEP Joachim Kuhs, Mitglied im Haushaltsausschuss des Europäischen Parlamentes, begrüßte, dass die Außenministerin sich mit den Terroropfern in Israel solidarisiere. „Als Nächstes sollten die Grünen und die Heinrich-Böll-Stiftung ihre Unterstützung des Terrors beenden, vor allem der NGOs Addameer, Al-Haq, Bisan, Defense for Children International – Palestine, die Union of Agricultural Work Committees, und die Union of Palestinian Women’s Committees„, schrieb er auf Facebook .

Israel habe diese Gruppen 2021 aufgrund ihrer eindeutigen Verbindungen zur Volksbefreiungsfront Palästinas PFLP zu Terrororganisationen erklärt. Die Grünen im Europaparlament hätten dagegen protestiert und sich mit ihnen solidarisiert (Freie Welt berichtete). »Solange die Grünen Terrorgruppen in Israel unterstützen, bleiben Frau Baerbocks Worte leider nur leere Floskeln«, so Kuhs.

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