Noch vor dem Grundsicherungsanspruch: Zahl registrierter Ukraine-Flüchtlinge steigt bereits auf über 352.000

Berlin – Bereits wenige Tage vor Inkrafttretens des Grundsicherungs-Anspruches für ukrainischen Flüchtlinge sind in Deutschland schon 352.545 ukrainische Staatsangehörige und 12.371 Drittstaatsangehörige mit biometrischen Daten registriert worden. Das erklärte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Bild am Sonntag“. Die tatsächliche Zahl der Flüchtlinge wird aber um vielen höher geschätzt, da zunächst jeder Ukrainer mit seinem Pass visafrei einreisen konnte und keine Registrierungspflicht bestand.

Laut der Bundesagentur für Arbeit haben sich Stand Freitag 44.000 Ukrainer bei den Jobcentern als arbeitsuchend gemeldet.

Das sind also gerade mal etwas mehr als 10 Prozent der Flüchtlinge. Also alles wie gehabt: Die meisten benötigen das Geld der deutschen Steuerzahler, die Bundesregierung hat keinerlei Kontrolle darüber, wer sich in diesem Land aufhält und sie lädt alle armen Menschen dieser Welt nach Deutschland ein, in dem sie ihnen eine Grundsicherung verspricht, die höher ist, als dass, was viele Rentner hier erhalten, die 45 Jahre lang gearbeitet haben.

Das ist nicht nur ungerecht, das ist schon pervers, weil es immer mehr Leute anzieht, die sich so – ohne etwas dafür zu tun – ein, für ihre Verhältnisse, sorgenfreies „Luxusleben“ zu gönnen.

Hier läuft einiges schief. Leider aber in voller Absicht. (Mit Material von dts)

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