Enegiespar-Messie: Sehen wir hier Robert Habecks Küche? (Foto:Imago)

Stinken für die Ukraine: Habeck duscht sich nur noch kurz ab

Wenn man denkt, die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Deutschland durch die Grünen Khmer – vorgeblich im Namen von Moral und Freiheit für die Ukraine, tatsächlich im Dienste der grünen Steinzeitagenda zur Deindustrialisierung und „Dekarbonisierung” – nicht mehr schlimmer werden könnte, kommt die nächste Meldung daher, die an blanke Realsatire erinnert: Wirtschaftsminister Robert Habeck ruft jetzt nicht mehr nur zum Energiesparen auf, sondern geht jetzt auch mit eigenem Beispiel voran – indem er seine Duschgewohnheiten reduziert.

„Ich dusche schnell“, bekennt der Grünen-Politiker jetzt ungeniert im „Spiegel”. Er habe noch nie lange unter der Dusche gestanden, hätte aber seine „Duschzeit noch einmal verkürzt.“ Wer über diesen vollkommenen Wahnsinn noch lachen kann, der hat den Schuss nicht gehört: so etwas sagt der Vizekanzler und deutsche Wirtschaftsminister. Dass Habeck ein lebensunfähiger Messie ist und es bei ihm zugeht wie bei den Flodders unterm Sofa oder bei Flint Feuerstein, bekannte er kurz vor seinem Amtsantritt in einem „Spiegel“-Interview mit dem linken Hofberichterstatter Markus Feldenkirchen, als er ungewaschen und unrasiert zum Besten gab, er habe seit Tagen nicht zu Hause Geschirr gespült und fresse morgens Müsli mit Wasser, weil er keine frische Milch vorrätig habe – „ohne Scheiß“.

Regierung ist das einzige Sicherheitsrisiko

Nun, da Habeck am Ruder ist, wird die Gasversorgung des Landes aus ideologischen Gründen sabotiert – Gründe, die völlig vermeidbar wären, wenn die Politik ihren Amtseid ernst nähme und die existenzsichernden Vorkehrungen träfe, die immer getroffen wurden und auch jetzt problemlos möglich wären, neuerdings aber aus hypermoralischen Gründen für untragbar definiert werden: Gasbeschaffung durch Einhaltung der Verträge statt deren Aufkündigung im Rahmen kopfloser Sanktionen; Verlängerung von AKW-Laufzeiten statt deren ideologische Stilllegung. Schuld am Desaster ist die Politik selbst; es sind keine unabwendbaren Schicksalsschläge, mit denen man zurechtkommen müsste. Habeck und seine Truppe wollten es ganz genau so. Für sie war Corona schon die Blaupause dieser Zustände; die Ukraine bot sich dann nur als willkommener „reason of emergency“ an. Dass Habeck diese Woche die Deutschen darauf einstimmte, die Energiekrise sei schlimmer als die „Pandemie“, sagt schon alles aus.

Das einzige Sicherheits- und Versorgungsrisiko für Deutschland ist diese Regierung – und deshalb können sich Habeck & Co. auch getrost all ihre Pseudo-Alarmismen („Alarmstufe 2””, „nationaler Notfallplan”) auch in die ungewaschenen Haare schmieren: SIE – und keiner sonst – sind daran schuld, wenn es im Winter kalt wird und die Lichter ausgehen. Denn sie haben ihre eigene außenpolitische und antirussische „Konsequenz“ über das Wohl des eigenen Volkes gestellt; die Deutschen wurden nie darüber befragt, ob ihnen die Solidarität mit der Ukraine das Ende ihrer energetischen Grundversorgung wert ist. Das haben die selbstherrlichen Superheuchler eigenmächtig entschieden. Und gegen diese bittere Wahrheit können sie versuchen, buchstäblich so viel anzustinken wie sie wollen. (DM)

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