Sawsan Chebli (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

Sawsan Chebli: „Deutsche zuerst“? Liebe Tafel, das geht gar nicht!

Ukrainische Flüchtlinge können bei der Tafel im thüringischen Kahla erst einkaufen, wenn deutsche Kunden fertig sind. Die SPD-Ausnahmepolitikerin und Starautorin Sawsan Mohammed Chebli ist hoch entrüstet und moniert: „Deutsche zuerst“? Liebe Tafel, das geht gar nicht!

Im ostdeutschen Kahla/Thüringen hat sich eine Tafel, die, neben beibemerkt, nicht mehr zum Landesverband der Tafeln in Thüringen gehört, sondern als Verein betrieben wird, entschieden, bei der Ausgabe von Lebensmitteln zuerst ihre Altkunden, die Deutschen zu beliefern. Neukunden, wie die vollumsorgten, Hartz-IV-berechtigen Ukrainer kommen erst dann zum Zug, wenn Deutsche keinen Bedarf mehr haben.

Sozialistische Tüten mit gleichem Inhalt für alle, das funktioniere nicht, erklärt die langjährige Chefin des Tafel-Vereins, Tina Staude. Sie habe erlebt, dass dann viele Lebensmittel weggeworfen würden, denn jeder habe andere Bedürfnisse und Vorlieben. Aufgrund nachlassender Lebensmittelspenden gebe es immer weniger zu verteilen. Und als dann die neuen Kunden aus der Ukrainer hinzukamen, musste eine Regelung gefunden werden, erklärt Staude: „Die Deutschen waren vorher da und sie werden immer noch da sein, wenn die Ukrainer irgendwann wieder weg sind“, so die Begründung gegenüber dem Staatsfunk MDR.

Sawsan Mohammed Chebli, das SPD-Supertalent, findet es unerträglich, dass es tatsächlich noch Menschen in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, gibt, die ihren Landsleuten eine Vorzugsbehandlung  zubilligen. Aufgeregt zwitschert die Literaturnobelpreisträgerin in spe:

“Rassismus bei der Thüringer Tafel in Kahla. Dort müssen sich Ukrainer hinten anstellen. Sie erhalten erst Lebensmittel, wenn Deutsche fertig sind und gehen dabei häufig leer aus!”

Dass das sehr wohl geht, zeigt sich unter Cheblis Twitter-Gejammere. Was in den Augen immer mehr Deutschen!!!!! nicht mehr geht, auch:

“Die vom Steuerzahler alimentierte SPD’lerin will also jene, die ihr völlig übertriebenes Gehalt finanzieren und die ihre Familie trotz mehrfacher illegaler Einreise jahrzehntelang durchgefüttert haben, nicht einmal in ihrem eigenen Land die Erstversorgung an der Tafel gönnen. SPD in 2023 in einer Nussschale.”

(SB)

 

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