Integration total (Bild: Screenshot)

Freibad ist Integration total: Wenn Murat und Mohamed Familie Schneider kontrollieren

Schon am Eingang von deutschen Schwimmbändern kann man nun endlich bewundern, wie gelungene Integration aussieht: Murat und Mohamed kontrollieren ab sofort Familie Schneider, damit diese eine angenehme, erholsame und vor allem eine gewaltfreie Zeit mit ihren Kindern in Migranten-Freiluftbädern verbringen können.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat nicht nur die Gewalteskalation in Freibädern scharf verurteilt, sondern mit ihrer Ankündigung, in den Badeanstalten dafür zu sorgen, dass “die Regeln des Rechtsstaates durchgesetzt werden”, wieder einmal eine super tolle Win-win-Situation geschaffen. Nun kann bereits bei den Einlasskontrollen jeder hautnah miterleben, wie gelungene Integration im besten Deutschland, das wir je hatten, aussieht:

Murat und Mohamed kontrollieren ab jetzt Familie Schneider, damit diese eine angenehme, erholsame und vor allem eine gewaltfreie Zeit mit ihren Biokartoffel-Kindern im, mit ihrem Steuergeld finanzierten Freibad verbringen können.

So kann Integration aussehen:

Pflichtbewusst schauen Murat und Mohamed – mit Privilegien ausgestattet, über die nicht einmal die Polizei verfügt, nachdem sie in die Rucksäcke von Peter und Paul hineingreifen dürfen – auch bei Seniorin Trude Müller genau nach, ob sie im Badebeutel nicht einen Totschläger versteckt hat, den sie ins Freibad schmuggelt und dort dann für die üblichen Randalebilder sorgen könnte. Vorbildlich, sehr vorbildlich, was das gut integrierte Sicherheitspersonal da abliefert!

In den sozialen Medien freut man sich wie Schnitzel über das neue Sicherheitsgefühl:

Hahaha jetzt durchsuchen irgendwelche Araber 50-Jährige Hausfrauen in Sandalen, weil irgendwelche Araber in Schwimmbädern randalieren. Diesen ganzen Schwachsinn kann man sich nicht ausdenken.

Der Bock zum Gärtner mal wieder. Seine Leute wird er mit Handschlag durchwinken. 

Wieso ist keine Frau zum Kontrollieren da? Als Frau ist es sicher sehr “angenehm”, wenn einer diesee Mann in meiner Tasche z.B. einen Tampon sieht.

Wenn ich hier jetzt wirklich etwas anderes erwartet habe, dann hab ich immernoch nicht begriffen, was in diesem Land los ist. Nein, sowas oder ähnliches ist keine Überraschung.

(SB)

 

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