Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, bekannt als Karl Lauterbach; Bild: Collage
Lügenbaron Lauterbach (Bild:Collage)

Lauterbach braucht noch mal Steuergelder

In der Not wird immer der Steuerzahler angezapft. Das ist natürlich auch im Gesundheitssektor der Fall, einfach, weil mittlerweile zu viele mit “durchgebracht” werden müssen, die noch nie Beiträge eingezahlt haben und das auch Zeit ihres Lebens nicht machen werden.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht für eine künftige Finanzierung des Gesundheitswesens in Deutschland deshalb auch einen höheren Zuschuss aus Steuergeld als unausweichlich an. “Mittelfristig muss der Steuerzuschuss für die Kranken- und Pflegeversicherung erhöht werden”, sagte Lauterbach der “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). “Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung wird auch im nächsten Jahr wie bereits angekündigt erneut moderat steigen müssen. Aber wir werden an der Beitragsschraube nicht mehr oft drehen können.” Derzeit gebe es keine Chance, den Steuerzuschuss zu erhöhen, weil Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Schuldenbremse einhalten wolle. “Dafür habe ich volles Verständnis. Das ist der Rahmen, in dem ich arbeite”, sagte Lauterbach. “Umgekehrt erwarte ich aber auch vom Finanzminister, dass er mich meine Arbeit machen lässt.”

Bitte nicht, lieber Herr Lindner. Sie sehen ja, was dabei herauskommt. Zum Beispiel dieser Schwachsinn:

Anlässlich der Cannabis-Freigabe plant die Bundesregierung eine große Kampagne über mögliche Folgen des Konsums. “Wir werden parallel zur Gesetzgebung eine große Kampagne fahren, um auf die Risiken des Cannabis-Konsums hinzuweisen”, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) der “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). “Cannabis schadet besonders dem noch wachsenden Gehirn. Bis zum 25. Lebensjahr wird das Gehirn noch umgebaut. Wer in dieser Altersphase konsumiert, der schadet sich besonders”, so der Gesundheitsminister. “Ich will erreichen, dass wir den Cannabis-Konsum bei Jugendlichen zurückdrängen und ihn für die, die konsumieren wollen, sicherer machen”, ergänzte Lauterbach.

Nach den Worten des Ministers wird das Bundeskabinett in der kommenden Woche den Weg freimachen für die geplante Legalisierung des Cannabis-Konsums. “Ich rechne damit, dass die Cannabis-Freigabe nächste Woche ins Kabinett kommt”, sagte Lauterbach.

Erst anfixen und dann mit dem Zeigefinger wackeln? So etwas kann wirklich nur aus dem Hause Lauterbach kommen. (Mit Material von dts)

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