Sahin und Ehefrau: "Verdienstkreuzträger” mit fragwürdiger Rolle (Foto:Imago/Sämmer)

Biontech-Multimilliardäre wirkten an “Studien” über ihren eigenen Impfstoff mit

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Trotz aller „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfälle, trotz zahlloser Nebenwirkungen und trotz der unzählige Male erwiesenen Wirkungslosigkeit der Corona-Impfstoffe, geht die Impfpropaganda unerbittlich weiter. Obwohl Biontech im ersten Quartal schwere Verluste hinnehmen musste, geht man sicher davon aus, dass man dieses Jahr noch als Erfolg verbuchen kann. Diese Hoffnung stützt sich auf den neuen Impfstoff für die neue Corona-Subvariante XBB.1.5. Diese ist zwar noch harmloser als ihre bereits ungefährlichen Vorgängerinnen, aber mit der bewährten Unterstützung aus der Politik wird auch diesmal wieder eine Angstkampagne gestartet werden, um den Menschen den völlig überflüssigen Impfstoff aufzuzwingen.

Die Biontech-Gründer-Paar Uğur Şahin und Özlem Türeci sind von Politik und Medien zu Helden aufgeblasen und mit Ehrungen überhäuft worden. Dabei ist längst bekannt, dass es ihnen bei ihrem Tun vor allem um schnellen Profit ging. Die Sicherheitsüberprüfungen, die sie selbst für ihren Corona-Impfstoff durchführten, sind lächerlich und völlig unzureichend. Unter dem Druck, der verängstigten Öffentlichkeit so schnell wie möglich einen Impfstoff präsentieren zu müssen, verzichteten auch die Regierungen auf ernsthafte Kontrollen und ließen sie umgehend zu. Daraus entstand eine bis heute wirkende Komplizenschaft. Die Politik kann nicht einräumen, dass die Vakzine wirkungslos und gefährlich sind, weil sie dann selbst ihre verbrecherische Fahrlässigkeit einräumen müsste.

Aus Geldgier zusammengemixter Müll

Und Biontech kann natürlich nicht zugeben, dass die angeblichen Wundermittel nichts als eiliger, aus Geldgier zusammengemixter, unzureichend geprüfter, bestenfalls wirkungsloser, womöglich aber lebensgefährlicher und zumindest nebenwirkungsreicher Müll sind. So geht das perfide Spiel weiter. Der Skandal schlechthin: Völlig skrupellos wirken Şahin und Türeci tatsächlich an „Studien“ über ihr eigenes Produkt mit, in denen sie die absolut sinnlose dritte (!) Impfung von 5- bis 11-Jährigen zum „dringenden gesundheitspolitisches Anliegen“ erklären, „da diese Bevölkerungsgruppe anfällig für COVID-19 bleibt und SARS-CoV-2 übertragen kann, insbesondere hochgradig übertragbare Varianten“. Beides ist völliger Unsinn.

Und dann noch dies: Ohne dass dies irgendwelche mediale Aufmerksamkeit, geschweige denn den längst überfälligen Aufschrei ausgelöst hatte, gab sogar Karl Lauterbachs Gesundheitsministerium vor zwei Wochen zu, dass es keine Belege für eine Wirksamkeit des Produkts von BioNTech/Pfizer gebe!
Und dennoch kann Biontech weiterhin sein verbrecherisches Unwesen treiben und einen weiteren Pseudoimpfstoff gegen die völlig harmlose Subvariante eines Virus vertreiben, dessen Gefährlichkeit ohnehin schon grotesk übertrieben wurde. (TPL)