Symbolfoto: Collage

Odenthal (NRW): Flüchtlinge sollen auf dem Friedhof wohnen

Not macht bekanntlich erfinderisch. Da die Kommunen überlastet sind mit der Unterbringung mohammedanischer Invasoren, die die Ampelregierung tagtäglich vor den Rathäusern im Lande aus den Bussen steigen lässt, die Kommunen aber andererseits zur Unterbringung verpflichtet sind, egal welche Auswirkungen es für die Bürger mit sich bringt, braucht es kreative Ideen.

Von Conny Axel Meier für P.I.NEWS

Nachdem manche Gemeinden ganz einfach die langjährigen Mieter ihrer in kommunalen Besitz befindlichen Wohnungen ohne viel Federlesens vor die Tür setzen, um „Wir haben Platz“ zu verkünden, schließen andere Kommunen ihre Turn-und Sporthallen und stellen dort Betten auf.

Die nordrhein-westfälische Stadt Odenthal mit 14.000 Einwohnern ist wohl der erste Kandidat für einen neu zu schaffenden Ehrenpreis „Kreative Flüchtlingsunterbringung“. Sie verbringt die „Gefüchteten“ kurzerhand auf den städtischen Friedhof. Genauer gesagt, in die Trauerhalle des Friedhofs.

Die Integrationsbeauftragte der Stadt, Claudia Kruse wird in der „Neue Züricher Zeitung“ so zitiert: „Wir ertüchtigen diese Trauerhalle gerade, weil im Herbst normalerweise noch mehr Wanderungsbewegungen nach Deutschland zu verzeichnen sind“ (….) Der Zustrom wird sich also noch verstärken, und wir haben einfach keine anderen Unterbringungsmöglichkeiten mehr.“ Alle Unterkünfte seien bis auf den letzten Platz belegt. Dem Zustrom sei man ausgeliefert. „In den Kommunen kann man überhaupt nichts verändern. Das muss die Bundespolitik tun.“

Diese Idee ist grandios. Man könnte die in der Trauerhalle wohnenden Invasoren gleich als Sargträger für die nach der Verwaltigung getöteten Frauen einsetzen und die Orgel spielen lassen. Und falls sich mal diverse Ethnien gegenseitig messern, dann spart die Kommune wenigstens die Kosten für den Leichenwagen. Ist das makaber? Ja, ist es. Die Trauerhalle sollte ein Ort zum Trauern und kein Abenteuerspielplatz und keine Kantine sein. Der Pfarrer soll also seine tröstenden Worte direkt am Grab vom Zettel ablesen, so wie es meist früher einmal war. Die Trauergemeinde soll halt Regenschirme mitbringen. Und die Leichen, die normalerweise in der Leichenhalle bis zur Beisetzung zwischengelagert werden, sollten jetzt gut geschützt werden. Aus Gründen.

Dass die Bundespolitik da etwas tun müsste, ist kein Novum. Sie wird aber nichts tun. Das heißt, sie wird schon etwas tun. Nur nicht das, was die Bürger sich erhoffen. Sie wird das Land bis in die hintersten Winkel weiterhin mit mohammedanischen jungen Männern fluten. Das ist Programm und ausdrücklich so gewollt. Immer wenn sich jemand anschickt, die illegale Einwanderung auch nur zu bremsen, kommt für die Bundesregierung Hilfe von irgendwoher. Polen und Italien sind gerne bereit für Nachschub zu sorgen. Notfalls werden Zigtausende „Ortskräfte“ eingeflogen. Im aktuellen Fall der Europäische Gerichtshof, der es verbietet, an den EU-Binnengrenzen Zurückweisungen und Rückführungen Illegaler Eindringlinge aus Drittstaaten durchzuführen. Damit sind dann alle Grenzkontrollen obsolet.

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