Moschee (Bild: shutterstock.com/Sony Herdiana)

Beim Freitagsgebet in über 1000 Ditib-Moscheen wird türkischer Judenhass verspritzt

Das, was am Freitag in den rund 1000 Ditib-Moscheen auf deutschem Boden gepredigt wurde, ist als islamische Dienstanweisung aus der Türkei zu verstehen: In der Freitagspredigt wurde Israel als “rostiger Dolch im Herzen der islamischen Geographie” bezeichnet. Die Massaker werden als notwendiger Widerstand legitimiert. Jetzt fordert ausgerechnet der Spätzle-Türke Cem Özdemir, dessen Partei nicht genug Islam in Deutschland haben kann, Konsequenzen für den Erdogan-Verein.

“Israel ist ein rostiger Dolch, was im Herz der muslimischen Welt steckt.” Das sind die Worte von Ali Erbas, dem Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Die staatliche türkische Organisation, direkt dem islamischen Diktator Erdogan unterstellt,  gibt vor, was die Ditib, die in Deutschland mehr als 1000 Moscheegemeinden betreibt und den größten Islam-Verband in Deutschland mit 150 000 Mitgliedern (Stand 2017) stellt, in ihrem Freitagsgebet in den Allahtempeln ihren Gläubigen verkündet.

Darin heißt es: “Wie ein rostiger Dolch, der im Herzen der muslimischen Geographie steckt, hat Israel in den von ihm besetzten Gebieten auf alle Arten von Unterdrückung gegen Muslime zurückgegriffen. Seit dem Tag, an dem es dieses Land betrat, das als Daressalam, das Land des Friedens, bekannt ist, missachtet es das Völkerrecht und die Menschenrechte. Es schadete dem Ansehen Jerusalems, einer der ältesten Städte der Menschheit und von den Glaubensrichtungen als heilig angesehen. Er verletzte die Unverletzlichkeit der Masjid al-Aqsa, unserer ersten Qibla und unseres heiligen Tempels”.

Erdogans Hass-Prediger behauptet, dass den Muslimen „keine andere Wahl“ bliebe, „als im Kampf für die Freiheit Widerstand zu leisten“. Weiter werden die Israelis in bester Islam-Manier als „Ungläubige“ bezeichnet. Offen folgt dann der widerwärtige Aufruf zur Unterstützung der Hamas-Terroristen: „Unser Ziel ist es, unsere palästinensischen Brüder in ihrem rechtmäßigen Kampf materiell und moralisch zu unterstützen; alle Anstrengungen zu unternehmen, damit sie ihr besetztes Land zurückerlangen können.“

Ausgerechnet der Spätzle-Türke Cem Özdemir, dessen grüne Genossen alles dafür getan haben, dass der Islam in jede Ritz hier in Deutschland einsickern kann, zeigt sich jetzt hoch alarmiert: „Wer aktuell Ditib in deutsche Schulen lässt, darf sich nicht wundern, wenn damit Inhalte fördert werden, die mit unserer Auffassung von Frauenrechten, Minderheitenrechten und dem Verhältnis zu Israel nichts zu tun haben.“ Nur zur Erinnerung: Seine Genossen in Hamburg haben den SPD-Islamverharmlosern zusammen Staatsverträge mit der Ditib geschlossen und so dem Islamistenverein die Türen in deutsche staatliche Schulen geöffnet.

Jetzt wäre ein Außenminister gefragt, der dem Dönerdiktator in Ankara kurz und bestimmt klar macht, wohin er und seine fünfte Kolonne hierzulande sich ihre Ditib in Zukunft stecken können. Nicht nur die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter fordert, jegliche Zusammenarbeit mit diesem Verband sofort zu  beendet. Diesen Funktionären des politischen Islams gehören ihre Läden an allen Standorten in Deutschland zugeschraubt und deren Funktionäre ausgewiesen.

Und die islamische Saat wird aufgehen:

Nach Einschätzung des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer ist wegen des Konflikts im Nahen Osten die Gefahr von Anschlägen in Deutschland durch Unterstützer der palästinensischen Hamas gestiegen. “Der unter Judenhassern im arabischen Raum so beliebte Ausspruch “Itbach al Jahud” (schlachtet die Juden ab) bekommt angesichts der Ereignisse in Israel auch hierzulande eine neue Dimension”, sagte er dem “Handelsblatt”. Radikalisierte Hamas-Sympathisanten könnten es “nicht mehr nur beim Demonstrieren und bei Hasstiraden und einzelnen körperlichen Angriffen belassen, sondern möglicherweise konkrete Anschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen und Personen verüben”.

Motiviert durch den Hamas-Terror in Israel seien auch “neue und intensivere Aktivitäten anderer Islamisten” denkbar. Diese hätten ihren Kampf gegen den Westen ja nicht aufgegeben. “Deutschland wird dort ganz offen als der Feind der Muslime gesehen.”

Kramer rechnet auch mit einer Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. “Die Hamas ruft jetzt wieder zu offener Gewalt an Juden, jüdischen Restaurants, Läden und Synagogen in allen Teilen der Welt auf”, sagte er. “Manche Palästinenser fordern ganz offen und unverhohlen eine Art Reichspogromnacht 2.0.”

Mit Sorge sieht Kramer in diesem Zusammenhang die derzeitigen Sympathie- und Solidaritätsbekundungen auf deutschen Straßen für den “kaltblütigen Terror” der Hamas. Dies zeige deutlich, “welche neue Eskalationsstufe und Enthemmung wir offensichtlich auch hierzulande mittlerweile erreicht haben”. Scharfe Kritik äußerte der Verfassungsschützer an den deutschen Islamverbänden.

“Dass hiesige muslimische Verbände zwar vordergründig das Morden verurteilen und gleich im nächsten Satz den Terror durch angebliche Gewaltakte der Israelischen Armee wieder relativieren, ist perfide”, sagte Kramer. “Das zeigt deutlich, was für ein Menschenbild hinter der gemäßigten Fassade dieser deutschen Organisationen offensichtlich vorherrschend zu sein scheint.”

 

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